#31

RE: Nach der Con: zu Hause!

in Silvestercon 2019 / 20 RHYAT! 08.01.2020 10:03
von Britta • 11.442 Beiträge

Also:
bei den kräutern: keine Ahnung, kam halt als Feedback genauso zu mir. "nix gefunden, alles zu kompliziert" Da es auch anderes Feedback gibt würde ich sagen, relativieren wir mal.
@Twi lass uns mal nächste Woche reden, ich hab da Ideen, die würd ich gerne mit dir in Ruhe durchkaspern, jetzt haben wir ja noch fast ein Jahr Zeit.

Zu der Zeitung.
Also: ich kann mir WÄHREND des Jahres sehr gut eine Art von zeitung vorstellen. Hier im Forum als allgemeine NAchrichten. Dann würden wir euch SCs (die das möchten) Stichworte liefern, was passiert, und ihr könnt daraus klatsch, tratsch udn wertvolles machen.

AUF DEM CON ist das Ganze schwierig. Wenn ihr intime Angst vor dem Fürsten habt, kann ich nicht als SL hingehen udn sagen "ihr braucht keine Angst haben, da ist euer Tisch". Das würde einen Eingriff ins Spiel bedeuten, ebenso wie dem NSC zu sagen "he, du bist das totale Monster, aber zeitungsleute magst du". Das funktioniert nicht. Es gibt Settings, wo ich eine zeitung für absolut unmöglich halte. Was will man da schreiben? "Tag eins in Horrortown - 12 Unschuldige bestialisch ermordet, unbekannte Feinde greifen uns an, niemand hat einen Plan, die Alchemisten behaupten es gäbe ein uraltes Ritual dass uns hilft!" ???
DAS macht man verbal auf den Versammlungen, nicht über ein Stück Papier, dass man verteilt. Ich kann mir noch vorstellen, dass eine sehr ambitionierte Spielergruppe ein "schwarzes Brett" macht nach dem Motto "und JEDER wird HIER seine Ergebnisse mitteilen, sonst sind wir alle tot! und seinen Namen leserlich drunter schreiben, für Rückfragen!" Ich würde jubeln, wenn ihr das nächstes Mal hinbekommt. Und es für absolut sinnvoll erachten.

Aber ich kann euch keinen Tisch hinstellen und den Ghulhorden befehlen nur andere Leute zu fressen ;o)

Ich kann euch anbieten einen Computer mit Drucker für Schriften zu benutzen. Quasi gleich mit Vervielfältigungszauber. Dann könnt ihr wichtige Sachen aufschreiben und unter die Menge bringen. Aber auch wenn ein "Nachrichtenbote" eine total witzige Idee ist, das ist eher etwas für ruhige, gemütliche, ambientige Sommercons. Ich stelle es mir schwer - nicht unmöglich! - vor sich das zu erspielen. Denn seien wir ehrlich: natürlich könnt ihr irgendwo einen Tisch hinstellen, einen Schutzkreis drum bauen udn erklären: "hier kommt nix rein und nur einer raus und das ist der Nachrichtenmann". Fände ich auch super. Könnt ihr gut gebrauchen.

Aber das ist SPIEL. Erspieltes. Nichts was ich als Orga / SL verordnen werde.

Lieber Gruß
Britta

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#32

RE: Nach der Con: zu Hause!

in Silvestercon 2019 / 20 RHYAT! 08.01.2020 11:14
von DanielD • 69 Beiträge

Ich hatte den Vorschlag "Zeitung" schon als IT-Spiel verstanden.

Taraxa: "Ich persönlich würde eine solche Zeitung sehr begrüßen, weil sie in mehrfacher Weise "kleine", wenigkombattante Spieler integrieren kann (sie können sich informieren, aber auch als "Reporter" bei Aktionen mitgehen, wo sie sich sonst nicht gebracht fühlen) und wegen ihres Unterhaltungspotentials als möglicher Teil der Roots-Kultur."

Das kann für "Kleine" tatsächlich die IT-Begründen sein mit in den Wald zu gehen, obwohl der Charakter es sonst nicht machen würde, oder (beim letzten Con zu bleiben) den Fürsten zu einzelnen Dingen zu befragen obwohl der Charakter IT Angst vor diesem hat. Einen Freibrief unbeschadet/gefahrlos als Reporter durch die Gegend zu talpen sehe ich nicht.

Grundsätzlich halte ich es für eine nette Idee und auch auf einem Roots Umsetzbar.


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#33

RE: Nach der Con: zu Hause!

in Silvestercon 2019 / 20 RHYAT! 08.01.2020 15:30
von Black • 344 Beiträge

Die Idee ist witzig und IT-Zeitungen gibt es schon länger.

Mir fielen zwei Möglichkeiten ein:
-Eridmea-Besucher bauen eine Zeitung auf. Reine SC-Aktion, keine IT-Arbeit der SL oder NSCs nötig. Papier und Drucker können wir stellen.

-Wir definieren eine existierende Zeitung "Geflügelter Bote", "Rhyater Nachrichten: Unabhängig, unparteiisch, untot",
"Pathorianischer Almanach"
Dann briefen wir einen NSC-Redakteur, der "freie Mitarbeiter " sucht. Und SCs schreiben die Berichte und sind vor Ort, um Krasnack den Enthaupter vor der Schlacht zu interviewen. Finde ich auch hübsch.


lupDujHomwIj lubuy'moH gharghmey!

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#34

RE: Nach der Con: zu Hause!

in Silvestercon 2019 / 20 RHYAT! 08.01.2020 16:27
von elfjur • 847 Beiträge

Nicht ganz ernst gemeint: Am Anfang das GROßE PRESSERITUAL, dass den Redakteur unangreifbar macht. Aber bitte auf Großmeisterebene :D


Tok: "Haaallooo (beliebiges Attribut des Angesprochenen einsetzen)"
Sandor Nardil: "Scheiß Landkrieg!!!"
Ottfried von Ox: "Ich werd zu alt für diese Scheiße."
Ragnar Håkonson: "Das gut daran ist, dass ..."
Elfjur Håkonson†: "Was hast Du denn angestellt." "Weiche in Sinas' Namen..." "Heile heile segen..."

Kurtz†: "Willkommen im Herz der Finsternis! HAAHAHAHAA!!!"
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#35

RE: Nach der Con: zu Hause!

in Silvestercon 2019 / 20 RHYAT! 08.01.2020 19:07
von Twi-Chan • 67 Beiträge

Zitat von Sephrin im Beitrag #29
mehr.. 2 Unhängetaschen waren voll..
nur Stäbchenkräuter waren vergleichsweise selten und schwerer zu finden.. wobei auch nicht alle komplett rausgerupft und mitgenommen wurden.

Ah okay, die welche ihr so säckeweise fandet, waren vermutlich eingefärbt (Ja, dieses Jahr waren es teils aus Mangel auch Walnüsse, normal sind es Kastanien), das sind allgemeine Komponenten, schonmal gut, dass ihr davon scheinbar genug fandet, aber mir geht es gerade tatsächlich um die erwähnten Stäbchenkräuter ohne Farbe und mit Nummern drauf, die tatsächlich seltener sein sollten.
Es freut mich, dass ihr scheinbar auch die dargestellten Pflanzen gesichtet habt und sie euch aufgefallen sind, fandet ihr das gut oder war das eher irritierend? Vielleicht können mir die Alchemisten noch ein Feedback geben, wie viele Nummer-Nüsse bei ihnen ankamen? Verteilt waren etwas mehr als 60 davon.

@Britta: Klar können wir gerne machen, melde dich einfach bei mir mit nem Zeitvorschlag, ich bin da noch relativ flexibel. Können telen oder ich komme auch gerne vorbei. ;)

Zum Thema Zeitung:
Also Zeitung an sich fände ich auch schwierig, aber was hält euch denn davon ab auf dem Con selbst sowas wie einen Aushang oder Flugblatt zu schreiben, um z.B. Leute zu rekrutieren oder Infos zu verbreiten? Einfach da aufhängen, wo viele vorbei laufen.


zuletzt bearbeitet 08.01.2020 19:12 | nach oben springen

#36

RE: Nach der Con: zu Hause!

in Silvestercon 2019 / 20 RHYAT! 08.01.2020 20:20
von Wieland • 1.141 Beiträge

Aus Alchemistensicht, es hat wie immer etwas gedauert bis die ersten Kräuter eintrudeln, aber die Leute müssen ja auch erstmal ankommen, in den Wald gehen und so weiter. Am Ende waren wir mit normalen Kräutern ganz gut ausgestattet, wobei wir viel "Gift" hatten, was eher seltener Verwendung findet, "Negativ" war auch reichlich da, lässt sich aber besser einsetzen als Gift, "Curativ" hatten wir ordentliche was da, und auch viel verbraucht, "Occult" war angemessen vorhanden, "Positiv" war wenig vorhanden, da hätten wir auch mehr von verwenden können. Oder "Positiv" und "Negativ" waren schlecht auseinander zu halten. Es gab "weisse" Kräuter und "glänzende" wobei es bei den Lichtverhältnissen im Labor schwer zu erkennen war ob das einen Stich ins goldene hatte oder nicht. Den Wechsel von Silber zu weiss finde ich persönlich voll in Ordnung, Gold darf auch gerne durch Gelb ersetzt werden, wenn sich das farbtechnisch besser realisieren lässt / die Farben umweltverträglicher sind. Ob das ne Kastanie oder ne Walnuss ist, ist uns Alchemisten relativ egal. Lassen sich beide gut "verarbeiten", und wenn ich keine Lust drauf habe kommt die Kastanie in den "Müllsammeleimer" damit sie noch ne Runde in den Wald darf.

Zu den besonderen Kräutern als Kastanie mit Nummer da sind vielleicht ein gutes Dutzend bei uns angekommen. Dazu hatten wir noch welche die als Spieß mit Zettel bei uns ankamen, zum Teil mit einer darstellenden Komponente. Erinnern kann ich mich da an was weißes Getreide-artiges, und einmal die Feuerblume. Fand ich beides passend dargestellt.

Da es aber auch keinen wichtigen Alchemieplot gab für den bestimmte Kräuter gebraucht wurden, war die Versorgungslage alles in allem eher entspannt. Für das Seelengefäß haben wir am Ende die Vorräte des Hofmagiers geplündert, nach dem Motto wir schauen was da ist, und überlegen uns warum genau das eine grandiose unverzichtbare Zutat für unser großes Alchemistisches Werk ist. ;-)

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#37

RE: Nach der Con: zu Hause!

in Silvestercon 2019 / 20 RHYAT! 28.01.2020 17:31
von Madina • 10 Beiträge

Ich musste das Ganze erst mal etwas sacken lassen. Für mich war dieses Roots sehr ernüchternd, ich war die meiste Zeit frustriert, wenngleich ich gute Momente mit lieben Leuten hatte, was mir das Ganze halbwegs gerettet hat. Danke an dieser Stelle an diejenigen, ihr wisst, dass ich euch meine. Insbesondere das gemeinsame Musizieren ist immer wieder ein Genuss (wie schön, dass ich das denn auch für einen der Hausherren tun durfte!). Auch das ganz liebe Feedback von einigen NSCs hat mich sehr gerührt. Meine Hauptkritikpunkte hat Taraxa bereits formuliert - "kleine" Charaktere waren die meiste Zeit über arbeitslos, und Kreativität, Improvisationsfreude haben nicht wirklich was geholfen. An welcher Stelle auch? Ich hab immer nur Rücken gesehen. Als Spielerin bin ich genauso lange dabei wie die mächtigsten unter den Charakteren, doch nur weil ich nicht mehr nach Punkten spiele, sah ich praktisch keinen Stich. Die angeleckten Plot-Brosamen, welche die Elite-Spieler und jene, die ihnen zugearbeitet haben, übrigließen, waren wenig erquicklich. Auch meine beiden Zimmerbegleiter (Neulinge) beklagten, dass sie so gar nicht ins Spiel fanden. Leider geht hier auch viel Kritik an SCs. Als "Supportcharakter" wird man praktisch nicht wahrgenommen. Mehr als einmal wurde meine immer wieder neu zusammengekratzte Einsatzfreude belächelt oder gar ignoriert. Selbst von der SL unwirsch zur Seite gescheucht zu werden, weil ich ein gelbes Band nicht gleich richtig gedeutet habe, und jemand für mich in die Bresche springen musste, damit mein Spielangebot überhaupt als "valide" angenommen wurde, hat mich schlussendlich einfach nur noch gekränkt. Mir schien es, als würde das ROOTS nur noch für eine Handvoll Auserwählte gestrickt.
Ohja, gelacht haben sie über meine drolligen Einsätze aus der zweiten Schlachtreihe, die Gegner mit Spott und Häme zu überschütten, aber ernstgenommen wird man nicht, wenn man nicht halbgottgleich mächtig ist. Ich weiss, dass der Charakter in dem Setting nicht sehr leicht zu spielen ist, aber "spielen" heisst für mich auch nicht, jemanden anzuspielen, der so gestresst von der Plotjagd ist, dass es für mehr als ein "Patpat" nicht ausreicht. Da hängt doch was schief.
So sorry, das musste jetzt erst mal raus.
Mir hat die JuHe gefallen, das Essen war wirklich gut. An die Treppen hat man sich gewöhnt und ehe man runterging, hat man sich wirklich gut überlegt, was man mitnimmt und was man oben lässt. Das mit der "Garderobe" unten (irgendwer schlug das vor) ist ein guter Input.
Spiel, das ich hatte (die Befreiung der Juwelenschleiferin war mir ein Vergnügen), gefiel mir durchaus, auch das "In-den-Ecken-stehen-und-mit-der-örtlichen-Bevölkerung-tuscheln-und-Sachen-abmachen" hat Spass gemacht. Nur leider blieb das auch ziemlich ohne Konsequenzen für irgendwas.
Ich bin sehr am Überlegen, wie sich das Dilemma lösen lässt, denn einerseits bin ich ziemlich resigniert und frage mich, was aus dem Roots geworden ist, andererseits geht Silvester ohne Roots auch irgendwie nicht, wenn man es sich denn unter Veräußerung der Seele von der Arbeit freigeschaufelt hat.


"Jede Mahlzeit ist eine Maßnahme gegen den Tod" (Walter Moers)

zuletzt bearbeitet 28.01.2020 17:58 | nach oben springen

#38

RE: Nach der Con: zu Hause!

in Silvestercon 2019 / 20 RHYAT! 28.01.2020 19:38
von Britta • 11.442 Beiträge

Wie schade, damit bist du Nr 10, die so eine Kritik hatte.
Ich weiß nur nicht, was anders gelaufen ist bei euch als bei den anderen. Es ist einmal die Gruppe "um Taraxa rum" (im weitesten Sinne, weiß nicht, wie man das besser formulieren kann) allerdings nicht geschlossen, und dann eine weitere Gruppe von 3 Mann. Interessanter Weise kam die meiste Kritik in Richtung "Mortem kann alles" was unglaublich witzig wäre, wenn es nicht so bitter wäre, da ich zufällig weiß, was dieser Charakter auf dem Con gemacht hat..naja und wenn man von 2 Analysen absieht war das diesmal : nix ;o)
Das scheint aber den Eindruck überhaupt nicht zu schmälern, Fakten bringen nun mal nichts, wenn es um "Gefühl" geht.
Die Leute um die Diebesgilde rum hatten eine Menge Spaß (ganz ohne Punkte mittlerweile) aber es scheint eindeutig etwas gefehlt zu haben was "klein, auf euch zugehend, und trotzdem etwas Großes bewirkend" war. Denn das ist ja auch Teil der Kritik: man will am "Großen Plot" teilhaben, was bewirken, auch als kleiner Charakter. Es reicht nicht, dass man interessante Nebenplots hat. Wobei übrigens die NSC, die zum ersten Mal auf den Con war, dank euch jetzt Larperin ist. Ihr habt es geschafft, jemanden aus dem Fürstentum der Vampirfürstin zu retten, das war eine Heldentat. Aber leider anscheinend keine, die Befriedigung brachte.

Ich weiß nicht wie wir das regeln, außer wieder Sonderplots für die Barden. Immer, wenn wir das machen, seid ihr glücklich. Da wir auch Sonderplot für die Orks gemacht haben, behalten wir das einfach im Hinterkopf.

Das GEFÜHL es war alles für die Großen oder die mangelnde Einbindung oder das Gefühl "belächelt" zu werden, das kann ich nicht ändern. Allerings hilft hier reden auf dem Con. Es gab eine Szene, da war eine Heilerin unglaublich gekränkt, weil man sie wegschickte. Die SC war so stocksauer, dass man sagte "wir brauchen dich nicht" dass sie ins NSC Lager wechselte. Was ihr überhaupt nicht klar war, war, dass DIESE Gruppe wirklich keinen Bedarf an Heilern hatte. Das war gar nicht böse gemeint. Aber erstens hatten die nen sehr guten Magier dabei und zweitens Regi bis zum Abweinken. War ja auch eine der ältesten Kämpfergruppen, die wir auf dem Con haben. So entsteht aber manchmal echt böses Blut ("DIE sind so arrogant, die wollten mich nicht"). was sollen "DIE" machen? der Heilerin sagen "näh mal zu" und so tun als hätten sie kein Regi? das wäre eine Möglichkeit, aber wenn das später rauskommt fühlt die SC sich doch vera..lbert.

Ich war ja auch schwer überrascht, dass ihr manche Spielangebote überhaupt nicht angenommen habt. Die Frau im Kerker schrie sich die Seele aus dem Leib, du standest auf der Mauer - und drehtest dich weg nachdem du Klavierwitze machtest. Und ich dachte mir so "WAS? Seit wann ist der Charakter so herzlos / bösartig?" Das wäre ein Plot gewesen, wo man nur hätte runter gehen müssen zum Fenster und mit dem NSC reden. Aber aus Gründen, die mir bis heute nicht klar sind, hat kein einziger kleiner charakter das gemacht. (wir haben den NSC übrigens irgendwann rausgeholt, und nur noch ab und zu reingesteckt, wenn es aussah, als würde sich jemand interessieren. Wäre sonst eine noch üblere Rolle gewesen als so). Und sag jetzt nicht "da war ne magische Sicherung vor der tür" oder "der Fürst hat es verboten". Es gab keine Wachen und Fenster sind keine Türen ;o)
Aber der Plot wurde gar nicht angenommen...dabei waren wir so sicher, ihr stürzt euch drauf und knackt das Ganze am zweiten Abend. Irgendwas hat da nicht funktioniert, aber ich weiß nciht, was.
Gutes zweites Beispiel: wir hatten eine Tür. Mit gruseligem Poster. JEDER von euch hätte einfach diese Tür aufmachen können und den geheimen Raum dahinter finden. Jeder. keine Punkte. einfach nur ne Türklinke runterdrücken. War ein Fluch drauf, dass "kein in Eridmea geborener" sie sieht. Auch da waren wir sicher am zweiten Tag schaut da jemand rein. nö. es musste echt ein Omnimagus kommen, der ne Analyse machte und sagte "jep. Ist magisch. keine Sicherung, kein gar nix. Kein sichtbares Schloss, keine Falle...tja, machen wir mal auf." und ich frag mich: warum? wo sind die neugierigen klein-Charaktere hin, die alles durchstöbern? das Ding lud doch ein zum angucken. und übrigens, dahinter war der Metaplot. Es gab also eine Möglichkeit direkt in die oberste Liga der Plotstänge vorzustoßen. Aber... es wurde nicht genutzt, interessierte nicht.

Ich weiß nicht, ob es vielleicht auch an der Juhe Struktur liegt, ich hatte das Gefühl, dass manche Gänge von euch überhaupt nicht genutzt wurden. Frequentiert wurde in der ersten Etage der Taneshraum, direkt gegenüber dem Treppenhaus. Wobei wir da ungeschickt waren, weil wir den Fürstenraum rechts hingesetzt haben, das war nicht gut. Der war wie eine Blockade. Aber nach links ist nie einer den Gang entlang gegangen.
Die vierte wurde genutzt, aber viele fanden die Treppen einfach ätzend. versteh ich ;o) ist natürlich auch schade, wenn Taraxa sagt, Harfe hochschleppen ist zu anstrengend und Taverne hat ne schlechte Akustik. Damit saßen nachher die Schamanen oben in der vier und die Musiker irgendwie nirgends.

Wir werden sehen, dass wir die Raumaufteilung verändern, damit ihr quasi einen ruhigen, bequemer zu erreichenden Raum habt, wo ihr als SCs euch treffen könnt um in Ruhe zu reden und informationen zu tauschen.
Und ich hoffe sehr, dass ein Plotstrang, bei dem klar wird "gemeinsam schaffen wir das - oder sterben" genügend motivierend ist, um die von mir sehr geschätzten Tavernentreffen wieder aufleben zzu lassen, wo ihr Informationen tauschtet. DAS hat wirklich gefehlt.

Danke auf jeden Fall für die Rückmeldung. wir schaun mal, dass wir uns für euch was ausdenken, was euch wieder besser einbindet.

Lieber Gruß
Britta

PS und nach dem "lustigen" Huldrencon mit viel Glitzer ist der Kontrast natürlich besonders groß, die Reihe wird jetzt noch zwei dunkle Wintercons haben. Wobei wir darüber nachdenken zum Ausgleich 2021 einen fröhlichen Sommercon zu machen. Vielleicht ist das eine gute Idee. Solange der Winter dunkel ist, den Sommer für die hellen Aspekte zu nutzen. kleines Geld, Zelte, Taverne und mal wieder die "Probleme des Alltags" in Eridmea.

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#39

RE: Nach der Con: zu Hause!

in Silvestercon 2019 / 20 RHYAT! 28.01.2020 20:17
von Britta • 11.442 Beiträge

ach..und es ist das Roots Chronicles draus geworden. Vielleicht ist das ganz wichtig. Nachdem auf dem R 10 die Schicksalsgöttin umgebracht wurde (und nein, ich war das nicht - entgegen aller Gerüchte - ich lag im Krankenhaus auf der Isolierstation!, ich kanns beweisen ;o) unddie Jungs fanden, dass die Welt zerschmettert wird, musste etwas Neues aufgebaut werden.

Da die letzten Cons der Reihe sehr gut liefen, ist außerdem die Frage nicht "was ist aus dem Roots geworden" sondern "warum fand ich das Roots Chronicles 7 so schlecht" (im Gegensatz zu den anderen?) Wenn wir DAS beantwortet bekommen, dann können wir (Wir = die SL in diesem Falle) daran arbeiten, dass das Roots Chronicles 8 für die, denen es nicht gefiel, wieder gut wird. Falls möglich. Denn natürlich können wir es niemals allen Leuten Recht machen, dafür sind eure Ansprüche einfach zu unterschiedlich.

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#40

RE: Nach der Con: zu Hause!

in Silvestercon 2019 / 20 RHYAT! 28.01.2020 20:37
von St. Mortem • 3.595 Beiträge

Die Frage ist doch gar nicht habe ich Punkte oder nicht sondern die wie ich mich präsentiere und gerade da gibt es gewaltige Unterschiede zwischen den einzelnen Leuten. Da du den Con ja aus deiner ganz persönlichen Sicht beschreibts will ich das auch mal machen (auch wenn ich das in den Punkten Jugendherberge usw. schon gemacht habe.)
Für meinen Teil kann ich sagen das ich ebenfalls schon ziemlich lange aufs Rots fahre, meist in einer kleinen bis großen Gruppe. Gemischt in dem was sie kann aber die allermeisten schon ziemlich lange als Charakter unterwegs. Wir kennen viele Leute, unterhalten mit ihnen Beziehungen (mal besser mal schlechter), schließen auf Cons Freundschaften die darüber hinaus gehen und damit ja in den meisten Fällen auch das zusammenspiel der Charaktere beeinflusst. All das hat sehr wenig mit Punkten zu tun sondern mit einer Kooperation von Spielern respektive ihren Charakteren die ungefähr in die gleiche Richtung schwimmen und sich dabei vertrauen. Das bezieht sich auf Können und Fähigkeiten oder Verlässlichkeit.
Was will ich damit sagen, das es gar nichts mit den viel Beweinten Punkten zu tun hat sondern damit wie ich eingebunden werde UND was viel wichtiger ist wie ich mich einbinden lasse.
Genau in dem letzten Punkt scheint es aber völlig andere Ansichten darüber zu geben was man von einem Con erwartet. Wenn ich Solo unterwegs oder nur das machen will wonach ICH jetzt dürste, werde ich selten so eingebunden das ich immer in action bin. Team heißt nämlich nicht die Rosinen zu nehmen und dann adios.
Viele Spieler auf dem Roots interessieren sich mittlerweile sehr für den Metaplot, die nehmen keinem die ganzen anderen Dinge weg auch wenn der Vorwurf gerne mal kommt ist er nicht richtig.
Nur muss man sich auch darum kümmern, wenn das nicht reicht bleibt der Metaplot in den man sich involvieren kann. Bei letzterem ist es aber wichtig das man sich auch nach den anderen Beteiligten richtet. Die sind nämlich auch Spieler und haben kein bisschen weniger Anspruch auf einen schönen Con und ihre ganz persönlichen Highlights. Besagter Metaplot war im übrigen diesmal und auch die letzten beiden Male NICHT der Hauptplot den man jemandem wegnimmt. Vielmehr hat ein Teil der Spieler (oben erwähnte) diesen Plotstrang sehr ernst genommen und damit Wichtigkeit verliehen der über die einzelnen Gruppierungen hinausging. So passiert das manchmal mit Musikplots bei denen ich höchstens dabei sitzen kann und meinen Kopf zwischen den Händen vergrabe weil das auch nicht "Mein Roots" ist.. und beschwere ich mich immer? nein, warum nicht? leben und leben lassen.
Kleine Charaktere.. was sind denn kleine Charaktere? bis 100 Punkte oder bis 500? bei einem Con bei dem sowohl Punkte als auch dkwddk gespielt wird? macht in meinen Augen wenig Sinn. Ist es die "Echte" Erfahrung, sprich die Zeit die man schon auf Larps fährt. 1 Jahr, 5 Jahre oder 10? oder ist es das sich trauen, das eben spielen und nicht verschüchtert in der Ecke stehen und sich ärgern? was ist Klein. Wie gesagt ich spreche für mich und wenn der Ton jetzt etwas schärfer klingt dann liegt das nicht daran weil ich dich kränken will oder angreifen sondern weil dieses Klein immer wieder auftaucht und es meist von Leuten kommt die die selben Gelegenheiten hatten nur zugegriffen haben sie nicht oder es war einfach kein Interesse da.
Ich mache schon ziemlich lange Larp, klein gefühlt hab ich mich nie, nicht mal auf meinem ersten Con. Ach und der Metaplot ist ein weltweiter Krieg.. vielleicht gehen die Alltagsprobleme da manchmal ein wenig unter, das bedeutet nicht das es sie nicht gibt ;)


Ich bin nicht nachtragend, ich vergesse nur nicht.

zuletzt bearbeitet 28.01.2020 20:38 | nach oben springen

#41

RE: Nach der Con: zu Hause!

in Silvestercon 2019 / 20 RHYAT! 28.01.2020 21:14
von Elysiae • 2.562 Beiträge

Aus meiner bescheidenen Perspektive eines sogenannten "großen" Charakters bestand meine Conbeschäftigung darin, mich über die Existenz eines Artefaktes zu freuen, was sonst keinen interessierte (im Übrigen auch keine Konsequenz hatte), 28 Seiten Text zusammenzufassen, die Seiten zu durchzunummerieren und die Personennamen zu unterstreichen (ebenfalls null -0- Konsequenz), ein paar magische Analysen zu machen, Teilnahme an einer (-1-) Schlacht, um die man nicht herum kam und einen halben Tag eine NSC-Rolle zu übernehmen, die mir noch nicht mal sonderlich lag.

Interessanterweise hatte ich einen großartigen Con. Obwohl ich habe weder die Welt bewegt habe, noch für deren Stillstand sorgte.

Wenn ich mich recht erinnere, saßen meine anderen "großen" Magierkollegen artig oben im Raum, haben leise vor sich hin debattiert und nichts an sich gerissen.

Ich bin von dieser "da war nichts für die Kleinen-Debatte" inzwischen mehr als nur genervt. Ich zahle im Übrigen den selben Con-Beitrag und WENN ich die Welt an mich reißen würde, wäre das echt so schlimm? Vielleicht wäre das nach 20 Jahren Con mit demselben Charakter ja sogar mal langsam angebracht?

Und dennoch tue ich es nicht. Warum?

Um den "Kleinen" nichts wegzunehmen....Inzwischen stellt sich mir die Frage, ob diese Rücksichtnahme (und ja, ich sehe mir die meisten Dinge an unter dem Aspekt "nehme ich jemandem etwas weg?": den Kriegern ihre Schlacht, dem "kleinen"Magier seine Analyse oder sein Ritual, dem Waldläufer seine Pilze und Nüsse usw usw.) Sinn macht? Scheint ja im Grunde schnupp zu sein, weil es offenbar nicht wahrgenommen wird.

Vielleicht liegt aber auch nicht an den "Kleinen" und "Großen", vielleicht ist die Con-Reihe einfach nicht für jeden das Richtige und jetzt wird es so lange madig geredet, bis auch der Letzte sagt, "Jaaa, für die Kleinen war ja auch echt nichts dabei...".
Ein ganz wunderbares Totschlag-Argument für "Ich hatte einfach keinen Spaß, weil war halt nicht das Richtige für mich" oder "ich muss es irgendwie anders angehen, um Freude dort zu haben" oder (total verrückt, Achtung!) "ich frage mal die da drüben, was die gerade so machen und ob die mich vielleicht mitmachen lassen".

PS: Ich würde wahrscheinlich nicht nein sagen.

Viele Grüße Sandra

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#42

RE: Nach der Con: zu Hause!

in Silvestercon 2019 / 20 RHYAT! 28.01.2020 22:01
von Madina • 10 Beiträge

Zitat von Britta im Beitrag #38
Die Frau im Kerker schrie sich die Seele aus dem Leib, du standest auf der Mauer - und drehtest dich weg nachdem du Klavierwitze machtest. Und ich dachte mir so "WAS? Seit wann ist der Charakter so herzlos / bösartig?"


Soweit ich mich erinnere, war das noch recht am Anfang und ich für meinen Teil war unsicher, wie lange wir die "inkognito-Pilger"-Rolle aufrecht erhalten mussten. Man will es sich ja auch nicht direkt mit den Hausherren verscherzen und ihnen als Lebendfutter serviert werden, indem man Interna hinterfragt. Ja, vielleicht kam der beißende Sarkasmus in dem Moment herzlos rüber. Ja, sicher trifft man nicht immer die beste Entscheidung, weder als Spieler, noch als Charakter. Und vielleicht war da schon Meta-Denke im Spiel, dass man "zu wenig mächtig" ist, um da irgendwas auszurichten.

Ich habe weiterhin relativ spät bemerkt, dass die Gänge mehr hatten, als nur Spielerzimmer. Und bei den Fürsten bin ich für meinen Teil lieber erst mal unterm Radar geblieben. Wie gesagt, nicht das einfachste Setting für den Charakter, aber das ist nicht als Vorwurf gemeint. Von der Tapetentür höre ich jetzt zum ersten Mal. Das Alchimielabor habe ich auch erst am dritten Tag entdeckt, dazu hätte man ja durch den Thronsaal gemusst (Radar und so).

Zitat von Britta im Beitrag #38
wo sind die neugierigen klein-Charaktere hin, die alles durchstöbern?


Spätestens, als die ersten Leute mit sehr, sehr ernsten Verletzungen aus dem Dungeon kamen, welche ich keine drei Meter weit überlebt hätte, dachte ich mir, ich fass mal besser nix an.

Zitat von Britta im Beitrag #38
Ich weiß nicht, ob es vielleicht auch an der Juhe Struktur liegt, ich hatte das Gefühl, dass manche Gänge von euch überhaupt nicht genutzt wurden.


Ja, das klingt plausibel, da müssen wir uns sicher auch an die eigene Nase fassen.

Zitat von Britta im Beitrag #38
Ihr habt es geschafft, jemanden aus dem Fürstentum der Vampirfürstin zu retten, das war eine Heldentat. Aber leider anscheinend keine, die Befriedigung brachte.



Doch, das war ein tolles Erlebnis. Leider etwas kurz. Aber die Freude darüber wurde in der Folge sehr schön ausgespielt.

Ich hatte eine ganz ähnliche Situation wie die Heilerin: Jemand quakte in der Taverne, dass noch Hilfe benötigt würde, beim aus-dem-Fenster-Rufen ("Relais-Station") und schickte mich relativ strikt nach oben, wo ich bei Ankunft und "Wie kann ich helfen?" stumpf ignoriert wurde. Das fiel zu dem Zeitpunkt schon in die Kategorie "confirmation bias" und machte mich stocksauer.
Man muss ja nicht gerade ne Alibi-Aufgabe verteilen, aber so gönnerhaft zu sagen "lass mal, da kannst du eh nix machen (wirklich so erlebt), und nun husch, ab in den Sandkasten (sinngemäß)", statt zusammen nach einem kreativen Weg zu suchen und gemeinsam Spiel zu generieren, ist einfach kacke und man denkt sich "dann mach deinen Sch** doch alleine".

Es muss ja nicht automatisch ein Bardenplot sein, ebenso wie die Alchimistengilde haben wir uns auch um Aufträge gekümmert und uns so einbringen können, besonders der Gottesdienst ist sehr schön gelungen. (Schade, dass du das Liebeslied von Alexander an Azel verpasst hast.) Ich kann mir vorstellen, dass es auch kein leichtes Unterfangen ist (für beide Seiten), halbwegs klar zu machen/zu sehen, was für den Charakter zu bewältigen ist (zum Beispiel Martin aus dem Dunstkreis der Fürsten schmuggeln zu wollen) und was er sich lieber nicht zumutet (Dungeon). Vielleicht gleicht es auch der Quadratur des Kreises, beides vereinen zu wollen. Was soll ich mit Freundschaftszaubern, wenn drei Viertel der Spieler Seelenschutz hat? Was soll ich mit meinem wunderbaren Buff-Food (LEBkuchen), wenn sowieso keiner mehr verbluten kann? Das ist einfach schade. Vielleicht muss ich ja einfach nur das Charakterkonzept anpassen!?

Zum Thema Mortem. Lieber Michi, mit dir habe ich je länger, je weniger Probleme. Es gibt solche Leute, die sind vielleicht ein wenig abgeklärt, aber ansprechbar und cool drauf, auch wenn sie sehr mächtig sind. "Mortem-Bashing" ist zu einfach, auf diese Schiene will ich mich gar nicht begeben. Dein Charakter ist ja auch sehr stark mit Eridmea verwachsen, und natürlich sollst auch du auf deine Kosten kommen. Du polarisierst, und das finde ich schon wieder ziemlich cool. Meine Kritik richtet sich diesmal eher nicht gegen dich ;)

Eingebunden sein heisst letzten Endes, WAHRGENOMMEN zu werden, und nicht nur benutzt, wenn jemand ein Lied braucht, und ansonsten bitte nicht im Weg zu stehen, wenn die hochwichtigen Leute vorbeirauschen.
Wahrgenommen zu werden, wenn man OT Fanfiction kreiert und dafür nie ein Feedback erhalten hat. War es so schlecht? Oder zu unwichtig? Oder im Angesicht des Forenspiels zu brav, zu naiv?

Versteht mich richtig. Was ihr da jedes Jahr immer wieder auf die Beine stellt, ist ehrfurchtgebietend. Vielleicht pusht es genau deswegen die Erwartungen so hoch. Vielleicht jammere ich auch auf hohem Niveau.
Vielleicht sollten wir alle ein bisschen mehr miteinander reden.


"Jede Mahlzeit ist eine Maßnahme gegen den Tod" (Walter Moers)
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#43

RE: Nach der Con: zu Hause!

in Silvestercon 2019 / 20 RHYAT! 28.01.2020 22:20
von St. Mortem • 3.595 Beiträge

Siehst du und genau darum gehts bei der Frage was ist klein und was nicht, du schreibst davon das keiner mehr verbluten kann und deine LEBkuchen keine Abnehmer mehr finde, das ist schade. Nur gar nicht das Problem der "großen oder der kleinen". es ist nicht wichtig was der Charakter alles kann, es kommt doch darauf an was er alles macht und wenn jemand 10 Dinge kann und diese bei jeder Gelegenheit anwendet (ob gefordert oder nicht und obs nervt oder nicht) dann ist das mist und da gebe ich jedem recht der sowas anprangert. Ich hatte das im Übrigen nicht als Bashing aufgefasst;) der Ton war auch gar nicht gegen dich persönlich sondern vielmehr gegen dieses kleine kontra große oder Beteiligt kontra nicht Beteiligt Diskussion die es immer wieder gibt.
Ich denke das Wahrgenommen werden ehr dazu tendiert auch eingebunden zu werden. Die Reihenfolge als umgekehrt. Wobei ich dir recht gebe das jeder Wahrgenommen werden will, natürlich darum machen wir Larp und werfen uns in lustige Klamotten. Und sowas wie geh mal weg du bist nicht wichtig, geht rein IT aber sobald es den Beigeschmack des OT erhält ist es Mist.
Beteiligung muss gegeben und genommen werden, ich denke darauf können wir uns einigen. Das alle ein wenig meher miteinander reden sollten.. ja das ist wohl so^^ schön wäre es ja miteinander und nicht übereinander zu sprechen.

Liebe Grüße

Michi


Ich bin nicht nachtragend, ich vergesse nur nicht.
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#44

RE: Nach der Con: zu Hause!

in Silvestercon 2019 / 20 RHYAT! 28.01.2020 22:21
von Britta • 11.442 Beiträge

Wir müssen auf jeden Fall wieder einen "zufalls-Begegnungs-Generator" einbauen. Etwas, wo Charaktere zusammengestopft werden, die sonst nicht zusammen sind. Quasi die SL als "beziehungsstifter". ich glaube, die Spieler hatten letztes Mal viel spaß daran und es scheint sinnvoll zu sein, denn wenn Charaktere z.B. alle ein Puzzelstück in einer Vision bekommen, dann treffen sie sich nach der Vision und reden draüber. Damit werden auch Gruppen verknüpft.

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#45

RE: Nach der Con: zu Hause!

in Silvestercon 2019 / 20 RHYAT! 28.01.2020 22:24
von Madina • 10 Beiträge

DAS ist doch mal ein Wort.


"Jede Mahlzeit ist eine Maßnahme gegen den Tod" (Walter Moers)
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