#1

eine Woche nach dem RnA 2 - Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 23.02.2026 20:21
von Britta • 12.287 Beiträge

Die meisten Leute waren abgereist, die verbleibenden widmeten sich verschiedenen Aufgaben. Es war Greddok erlaubt worden - und gelungen - kleine Materialmengen von dem Kollekter in der Nähe der Stätte abzutragen, das Artefakt schien keinerlei Beeinträchtigung zu erleiden. Interessanter Weise gab es auch keine Verteidigungszauber, die Materialanalyse konnte beginnen.

Der Späher des Sumpfstammes hatten Spuren gefunden, anscheinend waren die überlebenden Söldner abgezogen grob in Richtung des Nomadenstammes, wobei sie eventuell auch zum 6 Glanz hin zogen, das war nicht klar. Es war nur noch eine kleine Truppe - die Anhänger des Herrn der Tollwut hatten schwer unter ihnen gewütet.

Leichen wurden gefunden und beerdigt, die Waffen und Rüstungen, die man noch fand, einbehalten, ebenso wie alles andere, was nicht direkt Leibwäsche war. Man begann eine Sammlung an der Stätte um so viel wie möglich über diese Leute noch rauszufinden. Leider gab es in keinem der Beutel noch einen Rückzugsbefehl oder anderes.

Der Opnaviki sprach mit ihnen und erklärte sich bereit, sie mit zum Zentralwald zu begleiten. Eine permanente Energiezufuhr für die Opnavi schien ihm nicht sinnvoll, allerdings fand er, dass man dazu am besten die Geister der Bäume selbst befragte.

Die Koschaks hatten noch einmal vorgesprochen und die Taldopriesterin hatte beschlossen, dass es ja ganz "nett" ist, wenn man ihnen Setzlinge für Metallbäume schickt, aber das Problem dieser Leute dadurch nicht gelöst wird. Sie würde die Druiden bitten, einige Bastarde aus der Dieblingspflanze und den Metallbäumen zu erschaffen und dann den Großmeister bitten, diese mit Wachstumszaubern zu versehen. Trotzdem würde es wahrscheinlich drei bis vier Jahre dauern, bis auch nur der erste ordentlich Metall förderte. So war es ein Anfang, aber keine Lösung für das Koschakproblem. Sie beschloss es mit auf die Liste zu setzen, die mit dem König zu besprechen war.

Man hatte schon beschlossen, dass man am nächsten Tag aufbrechen wollte. Da trafen die Boten ein. Die Pforte war nicht der einzige Ort gewesen, der angegriffen worden war. Die Priesterin rief zu einer allgemeinen Versammlung auf, eine Karte von Dochas Nua wurde auf den Tisch gelegt.

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#2

RE: eine Woche nach dem RnA 2 - Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 23.02.2026 20:42
von Britta • 12.287 Beiträge

"Bitte bedenkt, die rechte Seite, wenn ihr auf die Karte schaut, also da, wo die Pforte ist, ist euer Norden. Richtung Königreich. Dort die Küstenlinie wurde von Aldermann Tha und unseren Leuten zumindest im gesamten Pfortengebiet gesichert."

Angefügte Bilder:
Dochas Nua Karte.PNG
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#3

RE: eine Woche nach dem RnA 2 - Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 23.02.2026 20:47
von Britta • 12.287 Beiträge

"Die Totenjäger haben Boten über den Fluss gesandt. Es kam eine Gruppe von Fremden zu ihnen, von der Meeresseite her. Es waren vielleicht 80 oder 100 Männer, nicht mehr. Doch sie stellten Forderungen, Forderungen nach den verseuchten Artefakten. Die Shuru des Totenjägerstammes mögen keine Fremden und die waren noch nicht mal von den Stämmen, also erklärten sie ihnen, sie sollen verschwinden. Die Reaktion war Gewalt. Massive Gewalt. Noch werden die Toten gezählt und die zerstörten Nistplätze, doch nach den Beschreibungen war es... ein Kriegszug. Die Shuru hatten nicht damit gerechnet, dass man sie angreift. Und auch wenn sie tödlich sind gegen Geister und früher tödlich waren gegen andere Geistwesen, so sind sie doch eher zierlich, leichte Knochen, die schnell brechen. Die Angreifer waren schwer gerüstet und offensichtlich von dem gleichen Inselbund wie die Angreifer hier. Noch haben wir keine Ahnung, was sie erbeutet haben. Die umliegenden Stämme, vor allem aber der Zentralwaldstamm eilt zur Hilfe."

sie wirkte ernst.

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#4

RE: eine Woche nach dem RnA 2 - Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 23.02.2026 21:57
von Wieland • 1.215 Beiträge

Wieland hatte seine Analysen abgeschlossen, und das kleine Reiselabor war gepackt, als die Priesterin zur Versammlung rief.

"Waren die Fremden noch vor Ort als der Bote aufgebrochen ist? Oder konnten sie sich mit Beute übers Meer zurückziehen?
Wir sollten dorthin aufbrechen. Wir können zwar mit den verbliebenen Truppen sicher keine 100 gerüstete Kämpfer im freien Feld besiegen. Aber wir können auf jeden Fall unterstützen, mit Heilung, mit Schutz, und vielleicht fällt uns noch die ein oder andere Überraschung ein."

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#5

RE: eine Woche nach dem RnA 2 - Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 23.02.2026 22:56
von Britta • 12.287 Beiträge

"als der Bote eintraf - vom Zentralwaldstamm, der die Nachricht übernommen hat - waren die Fremden auf den Rückzug. Aber... so hart es die Shuru getroffen hat... ich weiß nicht, ob wir zu ihnen reisen sollten. Oder zum Meermuschelstamm."
Sie sah blaß aus.

"die Fremden - anscheinend ein anderes Schiff - landete dort an. Der Meermuschelstamm ist an sich ein freundlicher STamm, also empfing man sie freundlich. Man sprach mit ihnen über die Artefakte. Die Seefrieder, wie wir sie auch nennen, erklärten, dass sie verstehen, dass man die Welt reinigen will von den Hinterlassenschaften DES FEINDES und seiner Diener. Das sie aber das Artefakt, das sie in einem ihrer Tempel lagern, nicht fortgeben können. Es ist ein Dreizack. Einer, der den Dienern Anukets zugeschrieben wird. Ich weiß, dass die Seefrieder mit dem königreich um Entsendung eines Priesters des Anuket gesprochen hatten wegen dieses Artefakts, aber ich glaube, der Mann war noch nicht eingetroffen. Auf jeden Fall weigerten sie sich... und es kam zum Kampf."

sie sah traurig zu den Anwesenden. "die Meermuschelleute hatten keine Chance. Ich meine, die Dörfer sind klein, was will man da einem bewaffneten Haufen entgegen setzen. Aber... sie haben ANDERE Methoden sich zur Wehr zu setzen." man sah, wie sie schauderte und sich die Härchen auf ihren Armen aufrichteten.

"die Seefrieder opfern Anuket seit 1000 Jahren ihre Toten. Sie glauben, er ist ein Zorniger Gott, der besänftigt werden muss. Zum Frühjahr geben sie dem Meer Blumen, im Herbst bunte blätter und Erntegaben. Als die Söldner ihren Weg fortsetzten in Richtung Artefakt und brennende Dörfer hinter sich ließen... beschlossen einige Priester, sie rufen Cho an. Und Anuket." sie schluckte. "anscheinend kam es zu einer Art von Sturmflut. Ich weiß nicht, ob die Priester sich wirklich freiwillig von den Klippen stürzten. Aber ihr Ruf und ihr Tod.. und ihre Seele, die auf der anderen Seite zu den Göttern rief - muss machtvoll genug gewesen sein, um etwas auszulösen, dass das Schiff der Fremden versenkte und einen Teil der küste dort überschwemmte. Dummerweise erwischte es wohl nicht alle der Angreifer. Ein kleiner Teil floh"

sie sah auf die Karte "Richtung Todlandstamm. Wir wurden so schnell informiert, weil der Bote im Stammesgebiet der Wahrer der Halle auf Atzelari traf und einer von ihnen uns die Nachricht brachte. Die Atzelari sind unterwegs."

sie atmete durch. "Trotzdem... Wasser ist kein Freund des Lebens und Cho und Anuket verschonen das Leben der Ihren nicht unbedingt, wenn sie zornig sind. Dann töten sie gleichermaßen, die Eigenen und die Fremden. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wo man uns dringender brauchen wird. Zu beidem brauchen wir ungefähr gleich lang, weil wir unterschiedliche Wege nutzen."

sie sah erschüttert auf die Karte.

"und dabei war es noch nicht mal ein Kriegszug. Nur ein Überfall... wir sind nicht vorbereitet gewesen."

Und wessen Schuld war das?
Hätten Sie, die Priesterschaft, nicht bei der ersten Ankunft von Fremden, DAMIT rechnen müssen????

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#6

RE: eine Woche nach dem RnA 2 - Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 23.02.2026 23:35
von Wieland • 1.215 Beiträge

"Waren das alle Überfälle und Angriffe? Hatten sie nicht Banner für jede Himmelsrichtung? Dann wären diese Berichte die Banner Süd und Ost gewesen. Nord hat uns hier angegriffen. Und sich dann Richtung Westen zurück gezogen. Gibt es von den Nomaden oder 6Glanz Berichte? Ich gehe davon aus, dass diese Stämme mittlerweile zumindest über die Reste des Nordbanners gewarnt wurden, oder?"

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#7

RE: eine Woche nach dem RnA 2 - Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 24.02.2026 07:11
von Esmeralda • 1.281 Beiträge

Esme hört allen Berichten sehr aufmerksam zu und unterdrückt ein Schaudern als es um den Dreizack geht.

"Was Wieland sagt. Gerade wenn sich welche nicht melden sollten wir da genauer hin schauen." Wie bei Verletzten, denkt Esme bei sich.

Sie hatte die letzten Tage mit einem Bauprojekt verbracht oder über Karten, der Krallenschrift und anderen Papieren gesessen. Jetzt freut sie sich darauf sich wieder mehr zu bewegen, auch wenn nach den Berichten es sicher keine fröhliche Wanderung werden wird.
Am Morgen betete sie vor Alogrimondes Wandbild. "Taldo, ich danke dir für deine Vermittlung. Mögen Dochas Nua den Ausgleich finden, den es braucht. Bitte Alogrimonde für mich ihre schützende Hand über alle zu halten, die bei diesen Angriffen viel verloren haben und unsere Schritte in die richtige Richtung zu lenken."
Sie müssen den Stämmen erklären, dass ihre Heimat vermutlich nicht von Freunden umgeben ist und gleichzeitig dafür werben einen neuen Stamm von ihnen Fremden in ihre Mitte aufzunehmen. Das wird nicht leicht werden.

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#8

RE: eine Woche nach dem RnA 2 - Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 24.02.2026 14:47
von Danjano5 • 37 Beiträge

Torukgar stellt sich mit leisen Schritten dazu und sieht ebenfalls auf die Karte. Sein Blick wirkt nachdenklich.

„Was die Söldner angeht – bis jetzt scheinen sie den Sumpf zu meiden, aber auch den Stamm des Sechsglanzes …“

Er brummt leise und betrachtet die Karte weiter.

„Sie meiden alle Gebiete, in denen sie im Nachteil wären …“ Seine Miene wird grimmig. „Wenn wir aufbrechen wollen, müssen wir uns im Klaren sein, dass wir schnell und ausdauernd sein müssen. Auch wenn sie sich zurückziehen – wir sind nicht viele in dieser Reisegruppe. Ich würde keinen direkten Kampf suchen. Selbst mit einem Gegner auf dem Rückzug nicht. Sie sind gut gerüstet und ausgebildete Krieger …“

Er sieht in die Runde.

„Die anderen Gefahren der Insel bestehen ebenfalls noch. Und gerade wenn Cho und Anuket wüten, wird es …“

Er beendet den Satz nicht, doch seine Haltung spricht für sich.
Er wirkt bereit, die Gruppe zu begleiten – und sie zu schützen.

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#9

RE: eine Woche nach dem RnA 2 - Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 24.02.2026 21:11
von Britta • 12.287 Beiträge

"du uebernimmst" sie nickte ihm zu.
"Daka ist mit dir...und ich bin langsam. Ich hole dir die magischen Tonscheiben. Es sind kleine Zauber, aber sie helfen. Und ein paar andere Sachen. Nimm die Straße an den hiesigen vorbei."

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#10

RE: eine Woche nach dem RnA 2 - Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 24.02.2026 22:26
von Wieland • 1.215 Beiträge

"Wenn Cho und Anuket so gewütet haben, dann wird das Artefakt Anukets nicht in die Hände der Söldner gefallen sein.
Wenn es ein Bote zu den Atzelari geschafft hat, dann besteht Hoffnung, dass der Todlandstamm, Hügel- und Schildstamm auch gewarnt und um Hilfe gebeten wurden.

Die Verwüstung dürfte im Gebiet der Seefrieder größer sein, die akute Gefahr bei den Shuru. Zumindest solange wir nicht sicher wissen, dass die Söldner auf ihrem Schiff in Richtung Heimat sind, sollten wir davon ausgehen, dass sie es noch nicht sind, und weitere Überfälle stattfinden können.
In beiden Gebieten werden wir die Versorgung von leicht und mittelschwer Verletzten unterstützen. Mit neuen schwerst Verletzten würde ich eher im Gebiet der Shuru rechnen, falls es dort zu neuen Kämpfen kommt."

-
Und wer im ursprünglichen Angriff schwerst verletzt wurde, der dürfte es bis zu ihrer Ankunft nicht mehr sein. Auf die eine oder andere Art... aber das behielt Wieland für sich.
-

"Sollten sich die Söldner bei den Shuru komplett von der Insel zurück gezogen haben, dann können wir die Mission bei den Shuru wahrscheinlich recht schnell abschließen, und zu den Seefriedern weiterreisen. Das Chaos dort wird sicher länger brauchen bis es versorgt ist.
Sollten die Söldner noch da sein, kann es nicht schaden, von den erbeuteten Wappenröcken und Insignien zwei oder drei Outfits mitzunehmen, falls sich jemand in das feindliche Lager einschleichen möchte."

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#11

RE: eine Woche nach dem RnA 2 - Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 27.02.2026 15:57
von Danjano5 • 37 Beiträge

Er lässt den Blick ruhig über die Versammelten wandern, prüfend, ohne Hast.

„Sind alle hier, die mit uns gehen wollen?“

Seine Stimme ist tief, sachlich, ohne Schärfe.

„Oder fehlen noch welche, die sich angeschlossen hatten?“

Er wartet. Kein Drängen in seiner Haltung, nur Aufmerksamkeit.
Einige Gesichter, mit denen er gerechnet hatte, sieht er nicht auch wenn er verstehen konnte das einige wegen der Söldner lieber hier bleiben würden mit so etwas hatte keine gerechnet von ihnen....

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#12

RE: eine Woche nach dem RnA 2 - Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 27.02.2026 17:13
von dudi • 103 Beiträge

dudi war irgendwann leise angekommen und blickt sich von ihrem Sitzplatz auf einem Tischrand mit im Raum um, wer nun dabei war. Oder wen sie vielleicht noch vermisst von vor einer Woche.

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#13

RE: eine Woche nach dem RnA 2 - Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 28.02.2026 20:56
von Esmeralda • 1.281 Beiträge

Esme hatte sich zur Gruppe dazu gesellt und lässt nun ihren Blick über die Mitreisenden schweifen.
Sie stützt sich ein wenig auf ihren Wanderstab und scheint aufbruchbereit.
Sie freut sich auf die Reise über die Insel, auch wenn sie sich darauf einstellt das vieles nicht schön werden wird.

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#14

RE: eine Woche nach dem RnA 2 - Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 02.03.2026 11:25
von Danjano5 • 37 Beiträge

Nach einer Weile nickt er – auch jenen zu, die sich schweigend dazugestellt hatten – und beginnt, den Plan zu erklären.

„Gut. Das sollten alle sein.“

Seine Stimme ist ruhig, aber fest.

„Wir reisen zuerst in das Gebiet des Meermuschel-Stammes, zu den Seefriedern. Wir sehen uns an, wie schlimm es dort ist. Und je nach Lage werden wir entweder den geflohenen Söldnern folgen – oder den Seefriedern helfen.“

Sein Blick wird hart.

„Unsere Leute glauben, dass ein gesunder Verstand keinem anderen absichtlich Schaden zufügt. Wenn wir auf die Söldner treffen, werden wir zuerst SEHEN– dann HANDELN.“

Er lässt den Blick über die Gruppe wandern.

„Dies ist kein Rachefeldzug. Und kein Märtyrerweg. Wenn sie uns jedoch angreifen, werden sie erkennen, dass nicht alle von uns Fischer sind. Und dass – selbst wenn sie nicht an unsere oder eure Götter glauben – deren Streiter für ihre Ideale einstehen.“

Ein kurzer Atemzug.

„DAKA schützt.“

Dann tritt er zur Seite, greift nach seinem Rucksack und den übrigen Dingen.

„Aufbruch in zehn Augenblicken.“

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#15

RE: eine Woche nach dem RnA 2 - Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 03.03.2026 07:32
von Britta • 12.287 Beiträge

Die Taldo-Priesterin kam zurück und verteilte kleine harte Tonstreifen. "In diese Tonstreifen wurden Zauber gebannt, ihr müsst sie zerbrechen, wenn ihr den Zauber frei setzten wollt - und am besten in die Richtung halten, wohin die Bezauberung gehen soll. Hier ist außerdem Wasser, Nahrung, Medizin. Leider war die Alchemie schon sehr geplündert. Wir müssen nächstes Jahr darauf achten, dass die ..Gäste... nicht einfach nehmen, was immer sie wollen, weil es ihnen in den Sinn kommt, dass das praktisch ist. Aber das nächstes Jahr. Ihr müsst eh an der Grenze des Zentralwaldes lang, oberhalb der Hiesigen. Wenn ihr am Fluss seid, habt ihr vielleicht schon neue Informationen. Entscheidet dann, ob ihr über den Fluss wollt zu den Totenjägern oder zum Meermuschelstamm. Eine Situation im Krieg kann sich innerhalb von Stunden ändern, ihr seid Tage unterwegs. Das hier ist übrigens gut gegen Müdigkeit. Nehmt nicht zuviel davon! sonst schlaft ihr drei Tage nicht und fallt dann um. Es ist für Notfälle, nicht zur gewohnheit." sie verteilte mehr Sachen. Für Leute, die nichts mit Krieg zu tun hatten, waren sie erstaunlich gut ausgerüstet. Nur Waffen und Rüstungen fehlten.

Sie sah diejenigen, die Aufbrachen, an und nickte

"Möge Daka Euch schützen. Möge Taldo Ausgleich bringen in die Welt. Möge Mora Eure Seelen im Falle Eures Todes sanft aufnehmen und Euren Seelenknoten lösen, damit Euer Faden neu verknotet werden kann. Möge Orm Euch gewogen sein und Euch Glück bringen. Möge CHO; DER VERNICHTER EUCH SEGNEN. TÖTET DIE; DIE EUCH TÖTEN WOLLEN, VERNICHTET DIE; DIE UNS ZU VERNICHTEN SUCHEN. MÖGE CHO FRESSEN; WAS EUCH FRESSEN WILL." Es war rituell und mit Inbrunst vorgetragen, so wie die letztenTage, wo sie den Segen jeden Tag gesprochen hatte über die, die kämpfen mussten.

Sie nickte allen dankbar zu, dann wartete sie ab. Alles weitere lag an Ihnen - und in der Götter Hand.

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