#1

Notizen Artefakte

in Die Insel der Hoffnung - Informationen 14.01.2026 09:49
von Danjano5 • 27 Beiträge

Anzahl und Ursprung der Artefakte

Überliefert sind 19 Artefakte von Grantelgrimm Bluthammer.

Es ist möglich, dass es mehr gibt, gesichert sind jedoch nur diese 19.

Die Artefakte wurden lange vor der heutigen Zeit erschaffen.

Grantelgrimm Bluthammer verdarb diese Artefakte später.

Grantelgrimm war laut Legenden ein Blutmagier und Anhänger des FEINDES.

Ziel war nicht eigene Schöpfung, sondern Verderbung bestehender Dinge.

Nach dem Fall Grantelgrimms und seiner Anhänger wurden 19 Artefakte sichergestellt.

Bekannte Artefakte (vollständige überlieferte Liste)

Ein Banner – Aussehen und Wirkung unbekannt

Schild (schwarz bis silbern) – Wirkung unbekannt

Schild (rot-golden) – Wirkung unbekannt

Panzerhandschuhe – Aussehen/Wirkung unbekannt

Wappenrock – Aussehen/Wirkung unbekannt

Kettengeflecht – Aussehen/Wirkung unbekannt

Dreizack – Aussehen/Wirkung unbekannt

Hörensagen: soll Gegner mit Wasser ersticken können (Quelle Esmeralda aussage von Liam)

Fünf Ringe:

Blau

Rot

Bronze

Silber

Gold
(Aussehen/Wirkung unbekannt)

Umhang – Aussehen/Wirkung unbekannt

Stab der Herrschaft -> Verwahrt beim Hüter der Stätte -> Schützt Träger und Nahestehende vor Beeinflussung

Helm – Aussehen/Wirkung unbekannt

Räuchergefäß der Krankheit -> Reinigt Luft in Heilerstuben, Verringert Infektionsrisiko

Streitkolben der Wut -> Verleiht Kraft zum Weiterkämpfen trotz schwerer Wunden

In gereinigter Form: Wirkt nur noch auf den Träger, Verursacht keinen Wahn mehr. Weiterhin mit Vorsicht zu behandeln

Zweiter Helm – Aussehen/Wirkung unbekannt

Kettenrüstung – Aussehen/Wirkung unbekannt

nach oben springen

#2

RE: Notizen Artefakte

in Die Insel der Hoffnung - Informationen 14.01.2026 09:50
von Danjano5 • 27 Beiträge

Die Geschichte von der Reinigung des Stabes der Herrschaft -> Vorgeschichte hiervon ist die Geschichte vom Monster des Metallsees

Vom Stab, der wieder lernte, zu schützen

Aufgezeichnet im Totlandstamm, nach dem Beseelten-Vorfall oder auch als die Geschichte des Monster vom Metallsee...

Als Grantelgrimm Bluthammer an der Stählernen Pforte fiel, blieb der Krieg nicht zurück.
Er blieb in Dingen.

Der Stab, den man später den Stab der Herrschaft nannte, war eines dieser Dinge.
Er war alt, älter als der die große Zerstörung, und seine Magie war sauber gewoben gewesen – einst.
Doch Blut hatte ihn berührt. Nicht nur vergossen, sondern genutzt. Und Blut erinnert sich.

Nachdem der Atzelari, der ihn geführt hatte, gestürzt worden war, wurde der Stab gesichert und dem Totlandstamm übergeben. Sie kannten die Gefahren die von diesen Dingen ausgingen besser als alle anderen sie waren jene die beschlossen hatten das sie das Land das verloren war bewachen würden.

Der Magier, der sich seiner annahm, war kein Schamane kein Priester.
Er war ein Hermetiker, der gelernt hatte zuzuhören. Einer, der wusste, dass Magie nicht nur wirkt, sondern bleibt einen Abdruck hinterlässt von dem was gewirkt wurde und von jenem der wirkte. Er war einer der wenigen die Lauschten und gleichzeitig die Magie führte ohne ein Totem zu haben.

Er berührte den Stab nicht sofort.

Zuerst ließ er ihn liegen. Drei Tage und drei Nächte. Nicht um ihn zu schwächen, sondern um zu sehen, ob er noch suchte. Ob er nach Verstand griff, nach Willen tastete. Der Stab tat nichts. Aber er wartete. Wie eine Waffe das sie wieder genutzt werde...

Der Magier arbeitete nicht mit Zeichen und nicht mit Befehlen. Er arbeitete mit dem was schon war bevor er auf diesem Land wandelte. Er legte den Stab in Erde, die lange niemand betreten hatte. Nicht als Bann, sondern als Gegengewicht. Herrschaft braucht jemanden der Folgte – Erde nicht. Erde war und Erde würde sein wenn nichts mehr sich bewegt.

Er wusch den Stab in Wasser, das über Knochen geflossen war. Nicht um ihn zu reinigen, sondern um ihn zu erinnern. Alles endet. Auch Macht. Und selbst der Größte Herrscher ein Ende fand.

Dann setzte er sich daneben und sprach leise. Nicht zu dem Stab, sondern zu dem, was an ihm haftete. Er nannte keine Namen. Er stellte Fragen. Alte, einfache Fragen:
Wessen Wille bist du?
Wem dienst du?
Wen schützt du – und wen zwingst du?

Was an dem Stab falsch war, antwortete nicht. Es zog sich zurück. Nicht aus Angst, sondern weil es keinen Halt mehr fand. Die hermetische Struktur, die einst von einem Meister der Magie geschaffen worden war, war nie zerstört worden. Sie war überlagert gewesen. Verdorben, aber nicht gebrochen.

Der Magier trennte nicht gewaltsam. Er löste. Schicht für Schicht. Erinnerung von Funktion. Blut von Ordnung.

Als er den Stab schließlich aufhob, war er schwer – aber nicht mehr drängend.
Kalt – aber nicht mehr fremd.

Der Stab suchte keinen Geist mehr, den er formen konnte.
Er wartete nur noch.

Seitdem schützt er wieder den Verstand dessen, der ihn trägt.
Nicht absolut. Nicht blind.
Aber zuverlässig gegen das, was von außen kommt.

Und deshalb wird er nicht geführt, um zu herrschen.
Sondern bewahrt, um zu wachen.

Denn ein Artefakt, das gelernt hat, wieder still zu sein, darf nur von denen getragen werden, die Stille ertragen können."


zuletzt bearbeitet 14.01.2026 09:53 | nach oben springen

#3

RE: Notizen Artefakte

in Die Insel der Hoffnung - Informationen 14.01.2026 10:17
von Saika • 169 Beiträge

Aussage der Söldner: sie hätten bereits einige Artefakte (nicht von Dochas Nua, sondern von anderen Orten) eingesammelt, in ihrer Heimat gereinigt und verwahrt


Tul Gôrefest, tul Moskutar, gujan asga nadûr, ongrig graug!
nach oben springen

#4

RE: Notizen Artefakte

in Die Insel der Hoffnung - Informationen 15.01.2026 18:53
von Esmeralda • 1.276 Beiträge

Zu ergänzen wäre noch, dass sich der Stab der Herrschaft inzwischen im Besitz der Söldner befindet, die diesen gegen Gefangene und eine Kiste tauschten.

nach oben springen


Besucher
3 Mitglieder und 5 Gäste sind Online:
Wieland, Greddock, Saika

Forum Statistiken
Das Forum hat 928 Themen und 41779 Beiträge.

disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 3
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen