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Noitzen/Zusammenfassung Söldner
Noitzen/Zusammenfassung Söldner
in Die Insel der Hoffnung - Informationen 14.01.2026 09:38von Danjano5 • 27 Beiträge
Diese Notizen sind von Torukgar, die Schrift ist nicht die Schönste und das Papier eher Steif
Angreifer / Söldner
• Es handelte sich ausschließlich um Menschen, Männer und Frauen. → Merhabi
• Sie bluteten und starben wie normale Menschen, zeigten keine übernatürlichen Fähigkeiten. → Merhabi
• Sie waren gut ausgerüstete Krieger mit viel Metallrüstung. → Merhabi
• Sie hatten eine klare Befehlsstruktur mit Kommandeuren. → Torukgar
• Sie nannten sich „Banner der Farben“. → Torukgar
• Sie dienten einer Entität, die sie „die Goldene Königin“ nennen (Identität unbekannt). → Torukgar
• Weitere Banner sind nach Himmelsrichtungen Bennant (Nord, West, evtl. Süd/Ost) → Candrisha
• Farben (Armbinden, Ketten, Banner) haben für sie große Bedeutung; vermutlich Kennzeichnungen (z. B. Waffenart), genaue Bedeutung unbekannt.→ Candrisha
• Sie stammen laut eigenen Aussagen von einer Inselgruppe mit neun Inseln. → Candrisha
• Nach dem „Axtfall“ sollen die Goldene Königin und ein Sohn Kaintors ihre Inseln von Feinden „gereinigt“ haben. → Candrisha
• Sie glauben offenbar an die Existenz der Götter, verehren sie aber nicht. → Candrisha
• Sie haben bereits mehrere Königreiche erobert und lassen diese für sich ausbluten, insbesondere für Gold. → Candrisha
• Blinder Gehorsam: Befehle werden befolgt, auch wenn sie missfallen („Ein Befehl ist ein Befehl“). → Torukgar
• Sie trauern nicht um ihre Toten; stattdessen interessieren sie sich für Ausrüstung und Kennzeichnungen. → Torukgar
• Für Gefallene fordern sie offenbar eine Goldmünze als Ausgleich. → Esmeralda
• Schwurbrecher gelten als wertlos und werden getötet.
• Mitglieder, die durch die Tolle Wut korrumpiert wurden, werden von den eigenen Leuten getötet. (Wurde so berichtet)
• Ein Teil der Krieger fiel in Raserei und kämpfte gegen die eigene Seite (Berichte, nicht selbst bezeugt). → Torukgar
• Sie erkundigten sich nach Kartenmaterial; diese Insel ist auf bekannten Karten nicht verzeichnet. → Torukgar
• Sie suchten die Artefakte von Bluthammer (Wurde so berichtet)
• Sie haben vermutlich ausversehen die Steelen des HDT beschädigt? (Unbekannt/Vermutung)
Schwüre und Magie
• Ihre Schwüre sind durch hermetische Magie verstärkt, zusätzlich gebunden durch Gold. (VERMUTUNG)
• Bei einem untersuchten Gefangenen war das Herz magisch „in Ketten“ gelegt. (Untersuchender Unbekannt)
• Schwüre werden offenbar seit frühester Kindheit eingeprägt (Tradition, Schriftstücke, Erziehung). → Candrisha
• Schwurbruch gilt als Zeichen von Korrumpierung und rechtfertigt den Tod. → Wieland (VERMUTUNG)
• Die Kombination aus Tradition, Magie, Gold und Glauben macht die Schwüre unter normalen Umständen unbrechbar. → Wieland (VERMUTUNG)
Abkommen und Verhalten
• Es wurde ein Abkommen ausgehandelt, nicht bis zum Tod zu kämpfen. Verwundete werden versorgt egal von welcher Seite sie sind.
• Heiler beider Seiten halfen einander.
• Die Angreifer waren kampfbereit, aber nicht an völliger Vernichtung interessiert.
• Abkommen wurde von den Söldnern eingehalten auch wenn sie Tote hatten
RE: Noitzen/Zusammenfassung Söldner
in Die Insel der Hoffnung - Informationen 19.01.2026 17:06von dudi • 100 Beiträge
Was dudi mithörte bei Verhandlungen Liam mit Schildmeister (Sprecher des Kommandanten) draußen und drinnen. Plus was von der tollen Wut geheilter Söldner Heilern/ Kinetikern erzählte:
Kommen von Nachtbarinselreich mit 9 zentralen/ Hauptinseln und zahlreichen kleineren Inseln ringsum. Viele davon von ihnen erobert.
Gilt Recht des Stärkeren. Man tut Schicksal in die eigenen Hände nehmen. Sie beten keine Götter an. Auch wenn Leute Caintors ihr Ursprung sind. Sie sind durch ihre Schwüre gebunden. Schwurbrecher sind nichts wert und können getötet werden. Das gilt auch für jene, die sich haben gefangen nehmen lassen und länger nicht zurückkehren (von uns Versteinerter/ Festgesetzter braucht laut Schildmeister nicht zurückkommen und wir können ihn töten.)
Einst nach der großen Flut (Axtfall) kam die Goldene Königin gemeinsam mit Sohn Caintors zu ihnen. Sie reinigten die Inseln von allem Korrumpierten.
Seit Anfang des Jahres ist Auftrag alles hier in Dochas Nua sicherzustellen, was korrumpiert ist.
Verschiedene Armbinden stehen für verschiedene Waffenklassen.
Tollwut kranker Söldner war mit seinen Leuten von ihrem Kommandanten beauftragt Stele zu schänden/ zerstören. Doch kaum geschehen, überkam ihn große Wut und Drang zu kämpfen. Wer zu schwach wurde getötet, wenn keine Flucht. So auch in ihrem Lager (darunter sein Kommandant). Es war wie Drang, auch zweite Stele zu zerstören. Es gab verschiedene Rituale (auf Nachfrage nach Beschreiben, wie andere dazu kamen) zur Aufnahme: Kämpfen zur Auslese von wem zu schwach, Blut einflößen, Weihen mit Anrufung/ Ritual. Doch an alles Erinnern ist undeutlich und er unsicher. Man sieht ihm bei Nachfrage an, daß Rückkehr zu anderen Söldnern wohl Tod für ihn bedeutet.
RE: Noitzen/Zusammenfassung Söldner
in Die Insel der Hoffnung - Informationen 22.01.2026 22:51von Pater_Jonathan • 3.044 Beiträge
Korrektur zu den Söldnern:
Die Eide werden durch Gold verstärkt und auf die Königin geschworen. Jeder Schwur legt eine weitere Geistesbeeinflussung auf den Schwörenden.
Diese Geistesbeeinflussung kann man mit genügend Aufwand brechen (getestet von mir). Leider hat man anschließend eine völlig traumatisierte Person vor sich, deren gesamtes Weltbild in Sekunden zerbrach.
Möge der Wind in Deinem Rücken nie Dein Eigener sein!
RE: Noitzen/Zusammenfassung Söldner
in Die Insel der Hoffnung - Informationen 23.01.2026 17:51von Britta • 12.266 Beiträge
Einwand der Taldopriesterin
Ein Elf namens Gwai Geddo? sagte, es sei KEIN Geistesbeeinflussender Zauber auf den Schwüren. Eine Art Band, ja. Aber diese Leute seien einfach so erzogen, dass Eide für sie heilig sind. Außerdem wird nicht JEDER Eid auf die Königin geschworen, sondern es gibt auch Eide untereinander, an den Kommandanten u.ä.
Vermutung der Taldopriesterin an der Pforte : das Trauma könnte auch daran liegen, dass ein Eidbruch von dieser Person wie eine Vergewaltigung wahrgenommen wird. Eine Schändung, eine Zerstörung von dem, was einem heilig ist. Ähnlich wenn jemand einen Priester zwingt, den Altar seines Gottes zu zerstören oder einen Mann, der seine Frau liebt, zum Ehebruch.
gez. die Taldopriesterin an der Pforte am 23. tag des ersten Monats des Jahres 1014 nach Zerstörung.
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