#91

RE: nach dem RnA 2 - Thread 1 - in der Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 16.01.2026 06:27
von Esmeralda • 1.276 Beiträge

Esme nickt der Priesterin zu "Danke, es wäre gut das zu korrigieren, um nichts falsches zu verbreiten. Bei Gold, Silber und Quecksilber scheinen Dinge durcheinander Geräten zu sein in der Weitergabe." Sie schaut auf ihre Aufzeichnungen, es war nicht viel Zeit gewesen diese anzufertigen und noch weniger das Wissen nachzuprüfen.
"In den Aufzeichnungen, die oben aushängen hat Silber zwei Dreiecke, Gold ist dort nicht beschrieben. Das legt nahe, das es ein Fehler in meinen Aufzeichnungen ist."

"Über das Portal habe ich noch viel zu lernen, aber nicht mehr beizutragen." Sie schaut in die Runde "wie sieht es bei euch aus?"

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#92

RE: nach dem RnA 2 - Thread 1 - in der Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 16.01.2026 16:42
von dudi • 100 Beiträge

Ja, die Taldopriesterin hatte recht und dudi hörte still weiter zu. Zumindest hatte man zusammen weiter gehandelt. Und einige blieben und wollten lernen und helfen. Doch das Hin und Her hatte ganz schön Kraft gezogen.
Bei Esmeraldas Frage gibt sie ein Kopfschütteln, da sie zum Portal nichts hatte. Irgendwie waren die abgepausten Bilder des Vorjahres in den Tiefen irgendeiner Tasche verschwunden.

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#93

RE: nach dem RnA 2 - Thread 1 - in der Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 18.01.2026 00:46
von Britta • 12.266 Beiträge

Die Taldopriesterin wartete ab, dann nickte sie.

"nun, ich werde in meinem Brief an den König des eridmeischen Königreiches um Aufzeichnungen über die Pforten bitten .Ebenso beim Orden der Reinheit" sie runzelte kurz die Stirn "und ich werde Maximilian fragen. mpf" sie sah die anderen an

"Die Söldner sind somit halb geklärt, die Artefakte.. .nun, da gäbe es noch einige Texte, aber die kann ich auch nach und nach Euch ans Brett hängen. Das Tor auch... der Herr der Tollwut..." sie seufzte. "Nun, wir werden sehen, ob die Schicksalsschmiede wirklich die Natur dieses WEsens verändern konnten. Es wäre das erste Mal in unserer Inselgeschichte. Gerechter Zorn... nun, ich hoffe, dass meine Worte, dass Disziplin, Gesetz und Freundlichkeit diese zu mäßigen haben etwas erreichten. Auch wenn Zorn nicht "krank" ist, ist er sehr gefährlich.. und wir kennen den Zustand des Berserkers."
ihr Gesicht verschloss sich.

"Die Frage ist: habt IHR ein Thema?"

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#94

RE: nach dem RnA 2 - Thread 1 - in der Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 19.01.2026 10:48
von Danjano5 • 27 Beiträge

Torukgar legt den Kopf leicht schief als der die Bitte hört und will nicken als der eindringliche Tonfall der Priesterin in ihm etwas anstößt sein Blick bekommt ein gewisse furcht aber auch eine härte die sich mit etwas wie freude? mischt.

was die weiteren Besprechungen angeht macht er weiter Notizen und legt fast schon nebenbei einen weiteren Zettel an mit offenen aufgaben um die er sich kümmern musste oder die er weitergeben würde wenn er jemanden fand der das übernimmt.

Was das Tor angeht musste er zugeben wusste er weniger als ihm lieb war die Sigillen konnte er gerade soweit zuordnen wie die Priesterin aber mehr wusste er nicht als schwieg er

Was den Umbau anging und das Umstellen war ihm klar das das einiges an zeit kosten würde doch dafür war später zeit als der Herr der Tollwut angeprochen wird runzelt er die Stirn.

Was sollte man nun mit einem Wesen tun das wenn das was die Schmiede erreichen wollten passiert war. Es war immer noch Wut, es würde immer noch seinen Weg haben vielleicht er sieht zu der Priesterin war es wirklich Zeit etwas zu schaffen doch das war etwas was sie unter sich klären mussten es war kein Geheimniss aber ein Plan musste besprochen sein bevor man ihn vorstellte vor allem wenn er sich um einen so mächtigen Incanoi handelte...

Auch er sah die Fremden Fragend an zu vieles war ihnen noch unbekannt aber das war nichts was Geduld und Ordnung nicht ändern konnten, gleiches galt auch für sie sie wussten noch zu wenig von den Ländern außerhalb ihrer Insel.

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#95

RE: nach dem RnA 2 - Thread 1 - in der Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 19.01.2026 16:16
von dudi • 100 Beiträge

Sie guckt in die schweigende Runde und dann zu jenen, die hier zu Hause.
"Ja. Was wollt ihr von uns wissen? Wie kann man euch helfen?
dudi wird wohl bei den Kollektoren unterstützen und gerne Wieland helfen. Dazu am Besten die hiesigen Gewächse und Tiere kennen lernen. Naja und die Insel, die Stämme, die Wesen die hier Heimat...
Doch es ist eure Heimat und darum wäre da eure Meinung entscheidend.
Mal so gefragt bis wem noch andere Frage einfällt."

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#96

RE: nach dem RnA 2 - Thread 1 - in der Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 19.01.2026 20:01
von Esmeralda • 1.276 Beiträge

Esme lächelt die Taldo Priesterin dankbar für ihre Bemühungen und Korrekturen an.
Sie nickt zu Dudis Aussage. Die Insel und ihre Bewohner besser kennen zu lernen ist wichtig und es wird Zeit brauchen.

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#97

RE: nach dem RnA 2 - Thread 1 - in der Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 19.01.2026 22:47
von Britta • 12.266 Beiträge

Die Taldopriesterin überlegte.

"oh, ich habe eine Menge Fragen. Ein paar sind simpel, ein paar kompliziert. Fangen wir mit den einfachen Dingen an." Sie sah zur Karte der Welt.

"was ist der Chor der Plagen?"

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#98

RE: nach dem RnA 2 - Thread 1 - in der Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 20.01.2026 08:38
von Britta • 12.266 Beiträge

"und wo wir schon bei unseren ..."Nachbarn" sind, was wisst ihr über die infizierten Inseln, den Orden der Reinheit, Rhyat und Necrym, anscheinend ein ..mh... Königreich? in unserer Nähe."

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#99

RE: nach dem RnA 2 - Thread 1 - in der Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 20.01.2026 12:52
von Yela • 8 Beiträge

War das das Symbol für den Plosiv oder den Klick? Yela seufzte, weniger resignierend als unzufrieden mit sich selbst. Das hatte man davon, wenn man übermüdet und bei schlechter Beleuchtung „nur noch schnell“ eine Abschrift anfertigte – die eigene Handschrift wurde selbst zu einer Art Chiffre, die es zu entziffern galt, bevor man mit der eigentlichen Arbeit überhaupt beginnen konnte. Diese Notizen ins Reine zu bringen würde länger dauern, als angenommen. Der Vorteil: Sie hatte diese Zeit. Ob die Entscheidung, wenigstens für eine Weile auf Dochas Nua zu bleiben letzten Endes gut oder... nun, weniger gut gewesen war, würde sich noch zeigen. Zumindest hatte Yela keinerlei Bedauern verspürt bei dem Gedanken, die leidige Schiffsreise noch etwas zu verschieben. Außerdem waren da noch Dinge, die sie zu erledigen gedachte; Fragen, deren Antworten noch ausstanden. Und das eine wie das andere würde sich nicht von heute auf morgen klären lassen.
Yela rieb sich die Augen, dann hob sie den Blick und ließ ihn durch den Raum schweifen. Die Taverne war mittlerweile wesentlich belebter, als zu dem Zeitpunkt, an dem sie sich mit einem heißen Tee an diesem Tisch niedergelassen hatte. Wie lange saß sie eigentlich schon hier? Nun, zumindest lange genug, dass der Inhalt ihres Bechers eiskalt geworden war. Nicht das erste Mal, dass sie über der Arbeit ihre Umgebung vollkommen außer Acht gelassen hatte.
Nur wenige Meter entfernt hatte sich eine größere Gruppe Schicksalsschmiede um die Taldopriesterin der Insel versammelt; auf den ersten Blick erkannte Yela Esmeralda und Wieland, den Zwerg Greddock und Dudi. Offenbar ging es in der lebhaften Diskussion um die Ereignisse der letzten Tage; Worte wie „Söldner“, „Artefakte“, „Atzelari“ und „Incarnoi“ drangen an ihre Ohren. Ein Austausch an Fakten und Wissen? Auf jeden Fall nicht uninteressant, vielleicht konnte sie so einige Einzelheiten in Erfahrungen bringen, die ihr in bislang entgangen waren. Vielleicht sogar selbst etwas beitragen. Außerdem war eine Pause von allem, was mit Cho-Jah-Linguistik zu tun hatte, wohl keine schlechte Idee.
Sie schob ihre Notizen zusammen und verstaute sie sorgsam in ihrer Umhängetasche. Dann galt es nur noch, den kalten Tee gegen einen warmen auszutauschen, bevor sie sich der Gruppe näherte. Yela beließ es bei einem Nicken in die Runde, um das Gespräch nicht zu unterbrechen, bevor sie sich einen Stuhl heranzog und sich dazusetzte. Um zunächst einmal zuzuhören.

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#100

RE: nach dem RnA 2 - Thread 1 - in der Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 20.01.2026 20:01
von Britta • 12.266 Beiträge

Die Taldopriesterin nickte ihr freundlich zu. Mh... diese Frau hatte sie kaum wahrgenommen. ... Ja, sie war mit dem Cho-Ja Ei beschäftigt gewesen!
Nach allem, was sie wusste, war dieses sicher nach Iskarioth gekommen, in den Bereich Werden. Aber sie wollte nicht sofort wieder hüpfen, außerdem würde die Frage, wer ihre Nachbarn waren, von echter Bedeutung sein. Interessiert sah sie mit einem Auge auf die Notiz, die Dudi schrieb. mh... der Söldner konnte nicht zurück... sie blickte kurz zu Torukgar, zeigte mit stummer Geste auf den Zettel. Wenn man den Söldner noch erwischen konnte, konnte man ihm Leben anbieten. Sicherlich eines, wo er getestet werden würde, ob er in die Gemeinschaft passte. Aber wenn man ihm... Schwüre auferlegte, konnte das von unglaublichem Nutzen sein. Wissen - Kampfkraft - eine Möglichkeit.
Ja, es würde gefährlich werden, aber einige von den Sumpf und Moorleuten waren viel besser, als sie zeigten.

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#101

RE: nach dem RnA 2 - Thread 1 - in der Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 20.01.2026 21:50
von dudi • 100 Beiträge

Ein Lächeln und Nicken für die Neuankömmling, während sie der Aufzählung der Fragen lauscht.
Uff.
Sie muß schmunzeln und die Neugier der Priesterin auf ihre Notizen wird hingenommen. Doch erstmal die Fragen. Dann das nächste.
Hoffentlich erwischt sie noch Henrietta oder wen anders, der dem Söldner zuhörte zum Abgleichen. Und Gwaeo- Geddo hatte ja wohl einen anderen zusammen mit dem Pater geheilt.

"Tja, dudi hier weiß auch noch nicht so viel. Aber hier in der Runde sollten sich wohl Antwort finden und alle sind dann schlauer.
Hmm... in drastisch einfach und gleich wird wer verbessern und ergänzen... Was wahrscheinlich nötig. Aber so lernt man.

Chor der Plagen gleich alles an Göttlichkeit und so ähnlich mächtig, was sich von was gut für diese Welt abwandte und zusammen mit nun totem Molukthaneckelgott Schrecken, Vernichtung und korrumpierte Dinge über die Welt brachte, quasi dem Fünften half.

Die infizierten Inseln sind Gebiete, wo wohl alles verseucht und in Raserei mit Pech. Und es kann genauso verändern, wer da doch hingeht und nicht stirbt.

Der Orden der Reinheit kämpft gegen diese Plagenfolgen und kämpfte gegen den Fünften. Beobachtet und wacht auch bei verseuchten Gebieten.

Rhyat... Hat quasi böses Geschenk vom Fünften bekommen, was bis jetzt dafür sorgt, daß wer dort stirbt wiederkommt in irgendeiner Untoten Form. Das brachte erst viel Tot und Chaos. Doch nun sorgt ein einst Lebender, der sich opferte und seine Gesetze für ein Auskommen zwischen den Lebenden und Untoten dort. Und ja, gibt Ausnahmen, denen man besser nicht begegnet. Und ja, das sind durchaus höfliche Raubtiere, die ihren Hunger kontrollieren können. Aber viele sehr intelligent, unglaublich stark und mächtig. Und der Vergleich mit Raubtier ist von meiner Seite aus höflich gemeint. Doch sie sind nun einmal gefährlich.

Und dieses Königreich?" Ein Schulterzucken.
Dann wartet sie in Ruhe und mit Tee ab, wo ihr Wissen verbessert wird.

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#102

RE: nach dem RnA 2 - Thread 1 - in der Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 21.01.2026 08:32
von Esmeralda • 1.276 Beiträge

Es sind gute Fragen, viele Fragen auf einmal die die Taldo Priesterin hat. Esme hatte sich einen neuen Tee geholt, wärmt sich die Finger an der Tasse und atmet tief durch. Sie nickt Dudi zu, sie hat alles schon gut angerissen, aber wahrscheinlich sollte sie einiges etwas weiter ausführen.

"Das sind alles wichtige Fragen. Lasst mich versuchen über alles was ich weiß einen Überblick zu geben." Sie sammelt sich sichtlich
"Den Chor der Plagen nennen wir einen Zusammenschluss - vermutlich nutze ich zu menschliche Begriffe, aber ich will es einfach halten - von ursprünglich neun Göttern deren Aspekte vor allem abscheulich sind. Der älteste von ihnen war der Gott der Perversion, ich denke das spricht für sich selbst. Er existiert nicht mehr. Dann gibt es eine Meeresgottheit, die es für ein angebrachtes Opfer hält lebendige Kinder in Deiche einzubauen, ein Gott des Betrugs und Verrats," ihre Hände schließen sich dabei fester um ihre Tasse und ihr Gesichtsausdruck verrät, dass sie für diesen besondere Abscheu empfindet, "einen der Blut und Selbstkasteiung im Austausch für Wohlstand verlangt. Ich denke, das Bild ist klar. Zwei davon existieren nicht mehr und einer ist keine Bedrohung mehr. Beim Giftdrachen bin ich nicht sicher. Ich kam noch nicht dazu mit Pater Jonathan über den Chor zu reden." Sie überlegt kurz und beschließt, dass das für einen Überblick reichen muss.

"Zu den infizierten Inseln weiß ich nur, dass der Orden der Reinheit sie zur Sperrzone erklärt hat, da die Macht des Fünften dort noch zu präsent ist und es daher gefährlich wäre sich dorthin zu begeben. Was mich zum Orden der Reinheit bringt. Der Orden nimmt nur Mitglieder auf, die die besondere Gabe besitzen eine Infizierung des Fünften erkennen zu können und diese zu bekämpfen." Sie schaut Merhabi an, gerade wird ihr noch einmal bewusst, dass die Bewohner dieser Insel glaubten sie wären alleine im Kampf. Sie versucht sich zu erinnern seit wann der Orden existiert und seit wann er offen Auftritt, kann sich aber nicht erinnern. "Wesen mit dieser Gabe sind selten, daher ist es im Königreich Brauch Kinder, bei denen diese Gabe festgestellt wird dem Orden mitzugeben. Zum Wohl aller. Je nachdem wen ihr fragt, werdet ihr vermutlich sehr unterschiedliche Beschreibungen erhalten. Für einige im Königreich, die das Glück hatten in den Herzlanden zu leben die als erstes gereinigt wurden, sind es die, die die Post zwischen den Inseln verteilen. Andere haben sie mit einem militärisch und vermeintlich herrischen Auftreten erlebt. Viele von ihnen haben auf infizierten Inseln für mich unvorstellbar schreckliches gesehen und bekämpft. Sie haben ihr Leben in den Dienst nicht einer Gemeinschaft, sondern aller gestellt." sie pausiert. Überlegt ob es noch etwas wichtiges zu ergänzen gibt, aber scheint zufrieden zu sein.

Die Zufriedenheit hält nicht lange an, als sie sich das nächste Thema bewusst macht. Rhyat. Hach ja. "Dae Verhältnis mit Rhyat ist lang und kompliziert. Um es zu verstehen hilft es das Alexanderlied zu kennen. Ich bin mir sicher Pater Jonathan hat eine Kopie, ich Versuche mich kurz zu halten." Sie schaut in die Runde. Wenigstens muss sie hier nicht bei der Schöpfung der Welt anfangen. "Vor langer, langer Zeit, als Eridmea noch ein Kontinent war, sandte der Fünfte einen verderbten, grünen Stern in die blühende Kornkammer des Reiches, sie hieß Rhyat. Alles verwelkte und wurde Untot. Der Gott Kaintor trennte das verderbte Land vom Festland, um den Rest des Reiches zu schützen. Dennoch drohte das Reich von den Untoten zerstört zu werden. Damals meldete sich ein junger Mann, Alexander von Selim, freiwillig mit einigen weiteren, mutigen nach Rhyat zu gehen, um dort eine Möglichkeit zu finden, die Untoten aufzuhalten. Schließlich fanden sie sich in einer scheinbar ausweglose Situation wieder und die Göttin des Schicksals bot Alexander einen Weg an. Sie gab ihm die Krone der Toten mit deren Hilfe er über die Untoten herrschen könnte, aber der Preis war dass er selbst Untot werden würde und den Rest seiner irdischen Existenz damit verbringen die Untoten davon abzuhalten die Lebenden zu vernichten. Damit gab er alles auf, was ihn bis dahin ausmachte, um alle zu schützen und wurde König Alexander von Rhyat. Es war nicht perfekt, immer wieder gab es Nekromanten die sich Alexander wiedersetzten, aber es war zum größten Teil ein Frieden. Was bedeutet, dass die Gesellschaft der Lebenden sich entwickelte, aber eben auch bei den Untoten eine Gesellschaft existiert, mit ihren eigenen Regeln, nach denen sie handeln." Sie nimmt einen Schluck Tee, ihre Stimme wird langsam rau "Inzwischen ist Alexander Gott der Untoten, Rhyat ist nicht eine, sondern viele Inseln und die Untoten bildeten die ewige Wacht. Dies ist im Wesentlichen der Orden der Reinheit von Rhyat. Untote, die den Fünften und seine Überbleibsel bekämpfen. Wie Dudi zurecht sagt, sie sind nicht ungefährlich, aber das Königreich und Rhyat teilen eine lange Geschichte, die von Respekt geprägt ist. Ich hoffe, ich konnte ein wenig erklären warum dies so ist." Noch ein tiefer Schluck, das ist eine Menge auf einmal, doch das lässt sich nicht ändern.

"Was fehlt noch? Necrym. Den Namen habe ich schon einmal gehört, aber ich kann mich nicht mehr erinnern von wem und in welchem Zusammenhang. Da kann ich euch im Moment leider nicht weiterhelfen."

Sie lehnt sich zurück und schaut in die Runde. Es sind sicherlich Fragen offen geblieben. Sie wartet ab, was sie genauer wissen möchten oder ob sie das Gehörte erst einmal verdauen müssen.

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#103

RE: nach dem RnA 2 - Thread 1 - in der Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 21.01.2026 10:09
von Danjano5 • 27 Beiträge

Torukgar nickte auf das Zeichen der Priesterin hin, machte sich eine kurze Notiz und hob den Blick erneut. Mit einer knappen Geste winkte er einen der Leute seines Stammes heran, sprach leise ein paar Worte mit ihm und ließ ihn wieder gehen. Dann nickte er der Priesterin bestätigend zu.

Er wusste nicht genau, weshalb sie darum bat, den Söldner zu finden, doch er hatte die Anweisung verstanden. Die Notizen deuteten an es, bestand die Möglichkeit, dem Mann zu helfen.
Jeder verdiente eine Chance.

Als die Rede auf die Inseln kam, nickte er erneut. Von manchem hatte er gehört, anderes war ihm nur als Gerücht begegnet – doch es tat gut, diese Dinge aus dem Mund einer anderen zu hören und bestätigt zu wissen. Als schließlich klar wurde, wer der Chor der Klagen war, begann er eifriger zu schreiben. Zugleich formten sich die Gedanken schneller, schwerer. Das alles bedeutete mehr, als es auf den ersten Blick schien.

Dann hörte er von dem Orden.

Torukgar wurde hellhörig.
Es gab also Menschen, die dies erkennen konnten.
Wie mochte sich das äußern? Woran sah man es? An den Augen? An der Stimme?

Doch ehe diese Gedanken weiterlaufen konnten, fiel der Name Rhyat.

Sein Blick wurde zunächst steinern, dann weicher, verständnisvoller. Dieser Mann hatte sich nicht nur geopfert – er hatte mehr getan. Er hatte sich selbst verdammt, hatte die schwerste Bürde auf sich genommen, damit andere sie nicht tragen mussten. Damit sie nicht leiden mussten.

Es war noch immer verwirrend.
Diese Leute auf der Insel – beseelt, untot, und doch wachsam. Wächter gegen einen Feind, der längst gefallen war, er war fort doch sein "WERK" wenn man es so nennen wollte vergiftete weiter die Welt...

Das Reich zollte ihnen Respekt, das war richtig so.
Aber konnte man sie auf ewig verdammen, Wache zu halten? So notwendig eine Wacht auch war konnte man nichts für sie tun?


Und hatte der Orden nicht selbst um Unterstützung gebeten?

Er schob die Frage beiseite. Das würde er später ansprechen.
Jetzt ging es darum, zu verstehen. Zu begreifen, wo jede dieser Inseln lag – und einzuschätzen, von woher Ärger kommen konnte.

Wie würden die anderen Stämme auf Inseln voller untoter Wächter reagieren?
Gerade der Stamm der Totenjäger bereitete ihm Sorgen.

All diese Überlegungen fanden ihren Weg auf einen langen Zettel, gefüllt mit halben Sätzen, Markierungen und kurzen Zeichen.

Es würden lange Gespräche werden, die da vor ihnen lagen.

Sein Blick legt sich wieder auf Esmeralda anerkennend und prüfend, er würde öfters mit ihr reden müssen sie war ... Interessant? er scheucht den Gedanken fort bevor er noch ablenkend war dennoch war es schon eine weile her das ihn jemand so beindruckt hatte vor allem auf diese Art und weise.

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#104

RE: nach dem RnA 2 - Thread 1 - in der Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 21.01.2026 15:26
von Britta • 12.266 Beiträge

Die Taldopriesterin lauschte den Erzählungen, dachte nach. Sie hatte drei Themen angeschnitten und drei Antworten bekommen. Mh...

eins nach dem anderen. Und ein Auffordernder Blick zu Wieland und dem Rest.


"Der Chor der Plagen hat also 9 Götter gehabt, der älteste Gott, Moluk k than, Gott der Perversion ?" sie klang unsicher "wurde zerstört und ein weiterer? Einer ist keine Bedrohung mehr - warum? Einer, der der Giftdrache! heißt, ist vielleicht ungefährlich? bleiben von 9 noch 5 übrig, anscheinend kennt ihr 3, nämlich Meer, Reichtum? und Verrat. Bleiben noch zwei. Richtig? mh... wen muss ich schütteln, um GENAUE Informationen zu bekommen? Denn anscheinend sind diese Wesen mh... unsere Nachbarn? wobei noch nicht einmal klar ist, woher diese Information stammt. Ich weiß, es war ein Gerücht in der Taverne, aber ich weiß nicht, warum oder wer die Quelle dieser Aussagen ist."

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#105

RE: nach dem RnA 2 - Thread 1 - in der Taverne

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 21.01.2026 15:29
von Britta • 12.266 Beiträge

"Ach Torukgar - der Gesandte des Königs wird NICHT abreisen, bevor ich mit ihm gesprochen habe. Vielleicht ist er zu jung, aber vielleicht war sein KÖnig auch klug und gab ihm Informationen. Sonst gab es noch diese Assisstenten des Jungen Gesandten. Unauffälliger Mann. Vielleicht weiß der sonst etwas, ich glaube, er heißt... Gunther oder so?"

sie hatte ihn gesehen, aber er war nach kurzer Zeit auf seinem Zimmer geblieben, es ging ihm nicht so gut. Selbst wenn der GEsandte noch schlief, vielleicht konnte man mit diesem Gunther reden.

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