#31

RE: nach dem RnA 2 (ein Intime- Versuch)

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 07.01.2026 22:53
von Britta • 12.228 Beiträge

Die Priesterin nickte ihm zu.
Dieser Mann hatte es verstanden. Einer bat. Der andere gab wenn er konnte. So erhielt jeder, was nötig war.

Merhabi wartete ab. Die Artefakte... ja, es kostete VERTRAUEN mit Ihnen über so etwas zu sprechen. Aber diese hier waren der Grundstein eines neuen Stammes. Und sie waren keine Kinder mehr. Erwachsenen konnte man die Last des Wissens zumuten. Das zeichnete sie aus als Erwachsene.

so warteten die beiden Bewohner Dochas Nua, so unterschiedlich sie auch waren, gemeinsam ruhig ab, welche Fragen gestellt würden - falls sie gestellt würden.

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#32

RE: nach dem RnA 2 (ein Intime- Versuch)

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 07.01.2026 23:30
von Saika • 168 Beiträge

"Sollten die Söldner uns auf dem Weg über die Insel begegnen, wovon auszugehen ist, werde ich gerne die Infos zusammentragen und hier her zurück bringen."
Candrisha nahm einen Schluck Tee und überlegte dann laut. "Was ich gehört habe, sollen die Artefakte von einem General des Feindes geschmiedet worden sein. Grimmzorn? Wutgrimm? Irgendwie sowas. Ich habe es nicht ganz so mit Namen. Wenn es stimmt, was die Söldner sagen, dann wird es auch insgesamt mehr als diese hier gegeben haben. Sie meinten ja, sie hätten schon einige gesammelt und gereinigt. Hier auf Dochas Nua sollen sie von Aldermännern, Hütern und den Stämmen bewahrt worden sein. Nach welchem System genau sie verteilt wurden, ist mir bisher nicht bekannt." Sie kratze sich am Kopf. "Was mir ebenso nicht ganz klar ist. Wenn sie Waffen des Feindes waren, dass werden sie zu Anfang verdorben gewesen sein. Aber ich habe Geschichten gehört, dass gerade dieser Streitkolben normal getragen wurde, ohne die um ihn zu beeinflussen? Oder ich habe das falsch verstanden. Der Stab war ja auch gereinigt. Also wäre die Frage, ob alle mal gereinigt wurden und ein paar über die Zeit wieder verdorben oder nur wenige gereinigt wurden? Können sie nach der Reinigung wieder verdorben werden? Dann würde ich sie nur wirklich ungern in den Händen einer Söldnernation sehen. Viel lieber bei euch. Und welche Macht haben die Artefakte noch nach der Reinigung?"


Tul Gôrefest, tul Moskutar, gujan asga nadûr, ongrig graug!
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#33

RE: nach dem RnA 2 (ein Intime- Versuch)

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 08.01.2026 07:07
von Esmeralda • 1.260 Beiträge

Sie hatte aufmerksam zugehört. Zu den Artefakten kann sie zumindest ein paar Dinge sagen, aber sortiert.
Esme wendet sich als erstes an Torukgar: "Ich denke die Aufgabe zu teilen ist eine gute Sache. "

"Danke Wieland ich hätte nur Seiten aus Büchern reißen können. Danke Candrisha, das wäre sehr hilfreich." sie sammelt sich, dieses Mal geordneter und langsamer "Zu den Artefakten kann ich ein paar Dinge beisteuern. Wie viele es sind, dazu habe ich unterschiedliche Zahlen gehört. Am häufigsten 19, aber wo dieses Wissen herkommt kann ich nicht sagen. Ebensowenig warum wir wissen, dass Grantelgrimm Bluthammer, ein Feldherr des FEINDES sie korrumpiert hat. Ich nehme an, das stammt aus den Überlieferungen der Stämme." sie schaut die Priesterin kurz fragend an
"Was ich weiß ist, dass Sayid sie federführend gereinigt und untersucht hat. Er sagte, es waren einst Artefakte geschaffen wie andere Artefakte auch, aber sie wurden korrumpiert indem sie in eine Art Blutbad getaucht wurden. Wie das Magietheoretisch von Statten geht, müssten wir ihn fragen. Ich habe die Reinigung des Gefäßes beobachtet und kann sagen dass dort ein ekeliges Zeug runter gekommen ist. Was dabei magisch passiert ist kann ich wiederum nicht sagen. Wobei ich gerne wüsste wer den Stab gereinigt hat, wisst ihr das?" wieder schaut sie die Priesterin und Tok fragend an, doch will sie erst ihren Bericht beenden und fährt fort
"Sayid hat auch beide Artefakte, den Streitkolben und das Gefäß gemeinsam untersucht uns stellte fest, dass nach der Reinigung keine Verbindung zwischen den beiden besteht. Wenn ich das richtig verstanden habe, sind die Artefakte also ursprünglich von unterschiedlichen Personen hergestellt worden. Er sagte allerdings auch, dass Grantelgrimm ein Zeichen auf den Artefakten hinterlassen habe. Eine Art Handwerkerzeichen, dass er sie korrumpiert hat." sie wirkt unsicher mit der Beschreibung "Ich habe es nicht gesehen, aber draußen war es kalt und dunkel und es war spät. Womöglich ist es auch mit der Reinigung verschwunden, das weiß ich nicht."
Sie stockt, denkt offenbar nach ob sie noch etwas vergessen hat.
"Ach ja, Sayid sagte das gereinigte Gefäß könne gegen Krankheiten eingesetzt werden. Das Schwenken von Weihrauch daraus an einer Krankenstätte könne den Verlauf einer Krankheit verlangsamen und die Heilung beschleunigen."
Sie überlegt, aber zum Streitkolben hat sie nur Bruchstücke gehört.
"Ich habe die Liste der Söldner nicht gesehen, aber die Stämme müssten zumindest wissen welche Artefakte sie in Aufbewahrung haben. Das wäre gut zu wissen, ein Überblick was noch gereinigt werden muss. Habt ihr einen Überblick?" zum dritten Mal schaut sie zu den beiden, doch jetzt scheint sie mit ihrem Bericht fertig zu sein und ist bereit zuzuhören.

zuletzt bearbeitet 08.01.2026 07:17 | nach oben springen

#34

RE: nach dem RnA 2 (ein Intime- Versuch)

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 08.01.2026 08:48
von Britta • 12.228 Beiträge

Die Priesterin nickte

"wir haben einen Bericht, der glaubhaft ist, da er von den Atzelari stammt, die damals im Kampf mit Grantelgrimm Bluthammer standen. Leider ist er wie alle Atzelari Berichte... mh... knapp.
Grantelgrimm war einer der Streiter der Angreifer, die die Pforte einzunehmen versuchten. Das Kampfgebiet in dem er agierte war nicht hier, sondern dort, wo jetzt der Todlandstamm lebt. ER war kein selbst erschaffender. Da ähnelte er DEM FEIND. ER war einer, der etwas Gutes oder Neutrales nahm und veränderte. Diese Veränderung kann rückgängig gemacht werden, wie ihr mit eigenen Augen bezeugen könnnt.
Grantelgrimm wurde besiegt und getötet, das muss sehr knapp vor dem großen Zerbersten gewesen sein. Seine Artefakte waren viele und vielfältig, er stattete sich und seine Männer damit aus." sie runzelte die Stirn "ich habe die Liste nicht auswendig gelernt .." sie sah zu Torukgar, der nickte "aber wir haben sie. Problem dabei war, dass unsere Vorfahren zwar nach dem Tod Grantelgrimms versuchten, alle Artefakte zu bergen und zu sichern, aber erstens mussten sie auch seine Unteranführer erschlagen oder gefangen nehmen und wenn ich den Bericht richtig erinnere entkamen einige, zum anderen kam dann das Bersten und die Erdbeben. Die Sturmflut und die magischen Katastrophen dort vor Ort taten ihr übriges, damit nicht alle Artefakte in sichere Hände oder an sichere Orte kamen. Oder die Orte, wo man sie gerade gesichert hatte, zerbrachen, die Leute, denen man sie anvertraut hatte, starben. Das Chaos muss unvorstellbar gewesen sein."

sie zögerte kurz. Vielleicht stellte sie sich auch einfach den Horror vor, der damals herrschte.

"Torukgar, kannst du die Liste und die Geschichte genauer? Ich weiß einiges über den Stab" ihr Gesicht wurde ernst "würde das aber ergänzen. Und ich habe natürlich die GEschichten des 14 STammes gelesen, wie sie hier auf den Berichten stand, die bei Liam liegen."


zuletzt bearbeitet 08.01.2026 08:53 | nach oben springen

#35

RE: nach dem RnA 2 (ein Intime- Versuch)

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 08.01.2026 11:24
von Danjano5 • 11 Beiträge

Nachdenklich hörte er sich die Fragen an. Er merkte sie sich, eine nach der anderen, legte sie innerlich beiseite, damit keine verloren ging. Leicht schüttelte er den Kopf, wo Annahmen falsch lagen, nickte dort, wo sie trafen. Auf alles würde er eingehen – aber erst in der richtigen Ordnung.

Als die Priesterin ihn direkt ansprach, hob der große Inselbewohner den Blick und nickte langsam.

„Ich erinnere mich recht genau“, sagte er schließlich.
„Aber ich muss vorweg warnen: Der Bericht ist in Atzelari-Sprech verfasst. Er ist präzise, ja – aber knapp. Ohne Ausschmückung. Ohne Wertung.“

Er kratzte sich kurz am Kopf, mehr aus Gewohnheit als aus Unsicherheit.

„Neunzehn ist die Zahl, die überliefert wurde. Es können mehr sein. Wahrscheinlich sind es mehr.“
Ein leises Brummen.
„Wie die Priesterin des Taldo bereits sagte: Diese Dinge wurden lange vor unserer Zeit geschaffen. Und später von Grantelgrimm Bluthammer verdorben.“

Sein Blick blieb fest.

„Wenn die Legenden stimmen, war er ein Magier, der Blut nutzte. Etwas Eigenes zu schaffen war für ihn als Anhänger des FEINDES nie Ziel – zumindest sagen das die Überlieferungen.“

Er schwieg einen Moment. Er hatte nie direkt mit den Verdorbenen zu tun gehabt. Aber die Beschreibungen reichten. Sie erinnerten ihn an Moorleichen: nichts, was auf Worte hörte oder durch guten Willen zu beeinflussen war.

„Nachdem er und seine Anhänger gefallen waren, wurden neunzehn Artefakte sichergestellt.“
Ein Atemzug.
„Das waren…“

Dann begann er, den alten Bericht beinahe wortgleich wiederzugeben:

Ein Banner – Aussehen unbekannt, Wirkung unbekannt

Zwei Schilde:

einer schwarz bis silbern, Wirkung unbekannt

einer rot und goldfarben, Wirkung unbekannt

Ein Satz Panzerhandschuhe – Aussehen unbekannt, Wirkung unbekannt

Ein Wappenrock – Aussehen unbekannt, Wirkung unbekannt

Ein Kettengeflecht – Aussehen unbekannt, Wirkung unbekannt

Ein Dreizack – Aussehen unbekannt, Wirkung unbekannt

Fünf Ringe, beschrieben als: Blau, Rot, Bronze, Silber und Gold

Ein Umhang – Aussehen unbekannt, Wirkung unbekannt

Der Stab der Herrschaft – beim Hüter verwahrt; schützt den Träger und Nahestehende vor Beeinflussung

Ein Helm – Aussehen unbekannt, Wirkung unbekannt

Das Räuchergefäß – dessen Wirkung euch bekannt ist: reinigt die Luft in Heilerstuben, verringert das Risiko von Infektionen

Der Streitkolben – dessen Wirkung ihr selbst erlebt habt: Er verleiht dem Träger trotz schwerster Wunden Kraft zum Weiterkämpfen.
„In seiner gereinigten Form“, ergänzte er ruhig, „wirkt er nur noch auf den Träger und treibt ihn nicht mehr in den Wahn. Dennoch: mit Vorsicht zu behandeln.“

Ein weiterer Helm – Aussehen unbekannt, Wirkung unbekannt

Eine Kettenrüstung – Aussehen unbekannt, Wirkung unbekannt

Er hob wieder den Blick.

„Das sollten alle uns bekannten Gegenstände sein.“

Ein kurzer Moment des Überlegens.

„Die Söldner selbst zeigen kein Interesse an den Sigillen. Entweder wissen sie nicht, wofür sie gebraucht werden – oder sie halten sie für wertlos.“

Dann nach einer weiteren Pause
"Was den Stab angeht gibt es eine Geschichte aber diese würde ich erst ausführen wenn die anderen Fragen die vermutlich noch offen sind geklärt wurden, diese erklärt auch wieso wir den Atzelari nicht einfach die Wache über diese Dinge übergeben können" merkt er dann noch an

Was Besitz und Verbleib der Artefakte anging, nickte er der Priesterin nur zu.
Ihre Erklärung deckte sich mit seiner. Mehr konnte auch er dazu nicht sagen.

Und das allein war bereits beunruhigend genug.

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#36

RE: nach dem RnA 2 (ein Intime- Versuch)

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 08.01.2026 17:43
von Britta • 12.228 Beiträge

Die Priesterin überlegte

"ich gehe davon aus, dass wir Legenden zu jedem dieser Gegenstände finden können. Das Problem ist ihre Wahrhaftigkeit. Und ihr derzeitiger Aufenthaltsort. Wenn es keine Beobachtungen der Atzelari im Kampf waren, sind es nur überlieferte Legenden und die sind nach 1000 Jahren unzuverlässig." Sie sah die Fremden an.

"stellt euch vor, vor 1000 Jahren hätten Eure Vorfahren etwas Gefährliches verstecken müssen. Sichern. Vergraben, einmauern, versenken, in der Wüste einem Incarnoi schenken der nie etwas wieder raus gibt... all das scheinen gute Ideen zu sein, wenn ihr glaubt, dass ihr die Sachen weder kontrollieren noch verändern noch benutzen könnt oder wollt. Als wir erfuhren, dass es Fremde gibt, die nach diesen Dingen suchen, lief unsere erste Anfrage bei den STämmen erstmal ins beinah Leere." Beinah. Nicht ganz. Aber warum Leute beunruhigen mit Gruselgeschichten?

Mh... Torukgar hatte ein gutes Gedächtnis. Sie musste ihn mal fragen, welche der Memoriertechniken er benutzte.

sie wartete die nächten Fragen ab.

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#37

RE: nach dem RnA 2 (ein Intime- Versuch)

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 09.01.2026 06:00
von Esmeralda • 1.260 Beiträge

Esmeralda hört den Ausführungen aufmerksam zu. Vieles Wissen stammt, wie erwartet, von den Stämmen und ist damit so sicher wie 1000 Jahre altes Wissen sein kann. Die Stämme haben das beste getan, was sie in der Situation tun konnten. Da ist sie sich sicher.
Bei Torukgars ausführungen nimmt sie sich schnell Stift und ihr Büchlein und schreibt einiges nieder. Sie ist beeindruckt wie viel er sich merken kann, einen Bericht wörtlich so wiederzugeben, das könnte sie nicht.

Als er Dreizack sagt, erinnert sie sich wieder. Von dem wurde gesprochen.
Beim Räuchergefäß presst sie die Lippen zusammen. Sie kann sich gerade so die Frage 'aber ein magisches Artefakt ist es noch?' verkneifen. Vielleicht kann sie, so Alogrimonde es will, das Gefäß einmal selbst analysieren und etwas dabei lernen.

Sie nickt am Ende, 19 Artefakte von denen sie wissen.
"Liam sprach vom Dreizack. Irgendwas mit einen Gegner mit Wasser ersticken, aber woher er das weiß kann ich nicht sagen." sie überlegt kurz "Gibt es denn noch andere dieser Artefakte von denen wir wissen wo sie sich befinden? Und ich weiß, es tut jetzt nichts zur Sache, aber sind die Kämpfe damals der Grund warum das Gebiet des Todlandstamms so unwirtlich ist?" sie versucht Verbindungen zu ziehen, da fällt es ihr manchmal schwer bei einer Sache zu bleiben.
"Wenn ihr sagt die Anfrage lief beinah ins leere habt ihr doch ein paar Antworten erhalten, nicht wahr? Wissen, vielleicht auch Legenden die über den knappen Bericht der Atzelari hinaus gehen. Könnt ihr diese teilen?"

Ein übermütiger Teil von ihr möchte ins Lager der Söldner schleichen und deren Liste stibitzen. Der Teil der überleben möchte, bleibt in der Taverne sitzen und wartet geduldig was die Priesterin noch berichten kann.

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#38

RE: nach dem RnA 2 (ein Intime- Versuch)

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 09.01.2026 10:05
von Britta • 12.228 Beiträge

"Dort fanden die magischen Kämpfe statt. Die Verteidiger hatten eine Linie gezogen, damit die Magier des Feindes nicht nachrücken konnten. Das Erbe sehen wir dort noch heute. mh... hier hängt doch eine Karte aus. Also nicht die Karte des Königreiches, sondern die der Insel."
sie ging zum Tresen und sah sich dort um. "Da ist sie doch" von den meisten Reisenden ignoriert hing eine Karte von Dochas Nua an der Seite der Theke.

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#39

RE: nach dem RnA 2 (ein Intime- Versuch)

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 09.01.2026 10:10
von Britta • 12.228 Beiträge

"das war eines der ersten Dinge, die die Taverne tat. sie sagten, es sei nicht schlimm, wenn es nur grob ist, aber sie wollten eine erste Orientierung. Die Zahlen bei den Stämmen waren für sie gut, für uns haben sie keine Bedeutung. Seht ihr die Lage des Todlandstammes? linke Seite Mitte? zwischen zwei Flüssen und dort müsste eigentlich noch ein kleiner, zur Zeit ruhender feuerspeiender Berg eingezeichnet sein. Wobei ich habe nie mit eigenen Augen gesehen, dass er Feuer speit und ich kenne niemanden, der es gesehen hat." sie zuckte leicht entschuldigend die Schultern.
"Die Stellung zwischen den Flüssen muss damals gut gewesen sein. Es ist eine der schlimmen Gegenden der Insel. Aber die, die dort geboren wurden oder hingingen und die Wüste überlebten sehen die Schönheit, die in dieser Gegend liegt." Sie lächelte, dann schüttelte sie den Kopf.

"leider dachten unsere Vorfahren, dass ein Gebiet, dass sowieso unbewohnbar ist, ein idealer Ort sei, um dort Dinge zu lagern, die man los werden will. DAS machte es nicht besser." Sie seufzte. "Der königliche Gesandte hatte darauf hingewiesen, dass die Pforte zum Königreich hin lag und damit in Richtung Nordstern. wir müssten wohl alles umzeichnen."
schwierig. in ihrem Kopf war sie so richtig und sie hasste es, Dinge dort neu sortieren zu müssen.


zuletzt bearbeitet 09.01.2026 11:13 | nach oben springen

#40

RE: nach dem RnA 2 (ein Intime- Versuch)

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 09.01.2026 11:11
von Britta • 12.228 Beiträge

"Aber ich sollte mich nicht verleiten lassen zu springen. Erst die Artefakte." sie nickte Torukgar zu.


zuletzt bearbeitet 09.01.2026 11:12 | nach oben springen

#41

RE: nach dem RnA 2 (ein Intime- Versuch)

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 09.01.2026 11:57
von Danjano5 • 11 Beiträge

Er nickt ihr ebenfalls zu und beginnt zu erzählen.

„Das sind Überlieferungen“, sagt er ruhig.
„Sie sind von ihrer Zeit geprägt. Lückenhaft an manchen Stellen. Aber sie beantworten die Fragen, wer den Stab reinigte – und warum solche Dinge nicht von den Atzelari selbst verwahrt werden.“

Man sieht ihm an, dass dies keine Geschichte ist, die oft erzählt wird. Eher wie eine alte Wunde: verheilt, ja – aber nie vergessen. Eine Erinnerung an einen Fehler, der Folgen hatte.

„Es war über achthundertfünfzig Jahre nach der Großen Zerstörung ihr ... nennt es Axtfall“, fährt er fort.
„In jener Zeit ereignete sich ein Vorfall, der ein neues Gesetz nach sich zog. Wir kennen sie als die Geschichte des Monster vom Metallsee.“

Er macht eine Pause, lässt die Worte wirken.

„Ihr wisst, dass die Atzelari Kristalle sammeln. Erinnerungen. Und wenn sie Bruchstücke finden, die zusammengehören, können sie sich teilweise erinnern, wer diese Person gewesen ist.“

Sein Blick wandert kurz über die Anwesenden.

„Zu jener Zeit entstand ein Kristall mit ungewöhnlich vielen Erinnerungen. Ob die Person, von der sie stammten, wirklich bösartig war – oder ob der damals noch verdorbene Stab das eigentliche Problem darstellte –, das wissen wir bis heute nicht.“

Seine Stimme bleibt ruhig, aber schwer.

„Mit dem Stab – und mit der Kraft, die seinem Volk eigen ist – begann er die unterwerfung eines Stammes. Er errichtete eine Schreckensherrschaft. So entstand der Name Monster des Metallsees.“

Er atmet einmal tief durch.

„Er wurde besiegt. Es war ein langer, blutiger Kampf – aber er wurde besiegt. Der Stab wurde ihm abgenommen. Ebenso die Kristalle mit den Erinnerungen.“

Dann richtet er sich ein wenig auf.

„Und seitdem gibt es ein weiteres Gesetz.“

Er spricht es nicht hastig, sondern klar, wie als würde er einen alten Reim wiederholen

„Seit jenem Tag gilt: Jeder Atzelari, der eine Seele in sich trägt, steht unter wachsamen Augen. Vor allem dann, wenn er Erinnerungen bei sich führt, die schwer sind und tief reichen. Solche Bruchstücke werden nicht einfach behalten. Man hört ihnen zu, man beobachtet, was sie verändern – und wenn sie den Atzelari vom rechten Weg abbringen, werden sie ihm genommen. Was verdorben ist und Unheil trägt, darf nicht bleiben. Darum sorgen die Hüter der Seelen und der Muster dafür, dass solche Bruchstücke zerstört werden"

Er lässt den Satz stehen.

„So wurde das Gesetz geboren.“

Dann folgt ein leiser, aber deutlicher Nachsatz:

„Doch der Stab blieb verdorben.“

Sein Blick hebt sich.

„Und so wurde er dem Totlandstamm übergeben.“

Jetzt liegt Stolz in seiner Stimme.

„Dort wurde er gereinigt. Von einem der besten Magier des Tod Land Stammes. Sein Name war Rifaat Chakib.“

Für einen Moment klingt er beinahe ehrfürchtig.

„Ich gebe zu, ich erinnere mich nicht an jedes Detail. Aber ich erinnere mich gut daran, wie mir Khaled davon erzählte, damals, als wir Zeit fanden zu reden.“

Seine Stimme nimmt einen erzählerischen Ton an – wie jemand, der Jüngeren von einem Helden der Insel berichtet.

Nicht laut.
Nicht prahlerisch.
Aber mit Gewicht.

"Dies ist die Geschichte

Vom Stab, der wieder lernte, zu schützen

Aufgezeichnet im Totlandstamm, nach dem Beseelten-Vorfall oder auch als die Geschichte des Monster vom Metallsee...

Als Grantelgrimm Bluthammer an der Stählernen Pforte fiel, blieb der Krieg nicht zurück.
Er blieb in Dingen.

Der Stab, den man später den Stab der Herrschaft nannte, war eines dieser Dinge.
Er war alt, älter als der die große Zerstörung, und seine Magie war sauber gewoben gewesen – einst.
Doch Blut hatte ihn berührt. Nicht nur vergossen, sondern genutzt. Und Blut erinnert sich.

Nachdem der Atzelari, der ihn geführt hatte, gestürzt worden war, wurde der Stab gesichert und dem Totlandstamm übergeben. Sie kannten die Gefahren die von diesen Dingen ausgingen besser als alle anderen sie waren jene die beschlossen hatten das sie das Land das verloren war bewachen würden.

Der Magier, der sich seiner annahm, war kein Schamane kein Priester.
Er war ein Hermetiker, der gelernt hatte zuzuhören. Einer, der wusste, dass Magie nicht nur wirkt, sondern bleibt einen Abdruck hinterlässt von dem was gewirkt wurde und von jenem der wirkte. Er war einer der wenigen die Lauschten und gleichzeitig die Magie führte ohne ein Totem zu haben.

Er berührte den Stab nicht sofort.

Zuerst ließ er ihn liegen. Drei Tage und drei Nächte. Nicht um ihn zu schwächen, sondern um zu sehen, ob er noch suchte. Ob er nach Verstand griff, nach Willen tastete. Der Stab tat nichts. Aber er wartete. Wie eine Waffe das sie wieder genutzt werde...

Der Magier arbeitete nicht mit Zeichen und nicht mit Befehlen. Er arbeitete mit dem was schon war bevor er auf diesem Land wandelte. Er legte den Stab in Erde, die lange niemand betreten hatte. Nicht als Bann, sondern als Gegengewicht. Herrschaft braucht jemanden der Folgte – Erde nicht. Erde war und Erde würde sein wenn nichts mehr sich bewegt.

Er wusch den Stab in Wasser, das über Knochen geflossen war. Nicht um ihn zu reinigen, sondern um ihn zu erinnern. Alles endet. Auch Macht. Und selbst der Größte Herrscher ein Ende fand.

Dann setzte er sich daneben und sprach leise. Nicht zu dem Stab, sondern zu dem, was an ihm haftete. Er nannte keine Namen. Er stellte Fragen. Alte, einfache Fragen:
Wessen Wille bist du?
Wem dienst du?
Wen schützt du – und wen zwingst du?

Was an dem Stab falsch war, antwortete nicht. Es zog sich zurück. Nicht aus Angst, sondern weil es keinen Halt mehr fand. Die hermetische Struktur, die einst von einem Meister der Magie geschaffen worden war, war nie zerstört worden. Sie war überlagert gewesen. Verdorben, aber nicht gebrochen.

Der Magier trennte nicht gewaltsam. Er löste. Schicht für Schicht. Erinnerung von Funktion. Blut von Ordnung.

Als er den Stab schließlich aufhob, war er schwer – aber nicht mehr drängend.
Kalt – aber nicht mehr fremd.

Der Stab suchte keinen Geist mehr, den er formen konnte.
Er wartete nur noch.

Seitdem schützt er wieder den Verstand dessen, der ihn trägt.
Nicht absolut. Nicht blind.
Aber zuverlässig gegen das, was von außen kommt.

Und deshalb wird er nicht geführt, um zu herrschen.
Sondern bewahrt, um zu wachen.

Denn ein Artefakt, das gelernt hat, wieder still zu sein, darf nur von denen getragen werden, die Stille ertragen können."

Endet er und sieht erwartungsvoll, leicht abwartend den Rest an bevor er einen Langen Schluck aus seinem Becher nimmt, es war lange her das er das Letzte mal so viel gesprochen hatte...

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#42

RE: nach dem RnA 2 (ein Intime- Versuch)

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 09.01.2026 19:29
von Greddock • 10 Beiträge

Greddock war zufrieden. Er hatte einen Auftrag erhalten, einen Auftrag, den er fuer gut und richtig hielt. Und das beste daran: Er sollte endlich einmal wieder fuer seine Arbeit entlohnt werden, und zwar ordentlich. Das fuehlte sich gut an.
Doch wie war es zu all dem gekommen?
Greddock hatte sich zwei Jahre hintereinander intensiv mit den Kollektoren auseinandergesetzt, jenen Kollektoren, die das Portal in Dochas Nua mit astraler Energie versorgen sollten und nun auch wieder versorgten. Greddock hatte massgeblich dazu beigetragen, deren Wiederherstellung und Verbindung mit dem Portal zu organisieren und durchzufuehren. Einmal hatten sie sogar trotz des vorherrschenden Winters durch einen Opnavi zu einem Kollektor reisen koennen. Das hatte Greddock gefallen. Es war rasant gewesen. Es hatte sich angefuehlt, als wuerde er mit einer Lore in die Tiefe sausen, tief unter die Erde, nur um wenige Augenblicke spaeter am Ziel angelangt zu sein. Natuerlich hatte er wenig Ahnung von den astralen und magischen Details und Besonderheiten der Kollektoren. Aber manchmal brauchte es gerade ein etwas praktischeres, weniger vergeistigtes Herangehen, um ein solches Unterfangen voranzubringen.
Das Portal war Greddock wichtig. Nicht, weil er unbedingt nach Iskarioth wollte. Nein, aber ein Portal, das in andere Welten fuehrte, war sein bester Hinweis darauf, wie er und seine Gefaehrtinnen und Gefaehrten dereinst einmal nach Samsara, der ersten Welt, gelangen konnten. Denn schliesslich gab es da noch Bluetenmyzel. Und dieses musste dringendst nach Samsara gebracht werden, wo es hingehoerte. Das war fuer Samsara wichtig, um dieser Welt einen Weg aus der Stagnation zu zeigen. Und es war fuer Bluetenmyzel wichtig, denn sein Ursprung stammte aus dieser Welt, und nur dort konnte es bluehen und gedeihen. Und da Greddock die Ehre gehabt hatte, dessen Erschaffung beizuwohnen und seinen kleinen Teil dazu beizutragen, dass es kein seelenloses Geschoepf sein wuerde, fuehlte er sich verantwortlich dafuer. Und seine Verantwortung Freunden gegenueber war Greddock sehr, sehr wichtig.
Wie es nicht immer aber manchmal gehen konnte, wenn man es weniger praktisch denkenden Magiern allein ueberliess, etwas wichtiges in Gang zu bringen, hatte Greddock dann ja deutlich miterleben koennen. Der Incarnoi der Tollen Wut war, auch mit kleiner Unterstuetzung von Greddock, wieder eingesperrt worden. Gerade noch war verhindert worden, dass noch schlimmeres durch wutverzerrt Agierende geschehen konnte. Nach Greddocks Ansicht war danach die Zeit gekommen, durchzuatmen und sich weitere Schritte gruendlich zu ueberlegen. Die grosse Gefahr war ja schliesslich erst einmal gebannt. Eine dauerhafte Loesung musste gesucht und gefunden werden, aber damit hatte es doch eigentlich keine Eile gehabt. Gerade bei einem derart gefaehrlichen Geschoepf wie dem Incarnoi der Tollen Wut sollte eine dauerhafte Loesung gut geplant und vorbereitet werden, mit der noetigen Zeit fuer Forschung, Diskussion und Umsetzung.
Aber nein, das musste dann sofort geschehen. Dass Greddock sich ueber solche Ungeduld und Tatendrang einmal wuerde aufregen koennen, war ihm ein bisschen unheimlich, war er doch selbst nicht der geduldigste. Aber ein gesunder Zwergenverstand musste manchmal zu dem Schluss kommen, dass gut Ding weile haben will. Schliesslich wurden die unterirdischen Heimstaetten der Zwerge nicht in einer Nacht gebaut. Und auch ein guter Zwergen Whisky braucht viel Zeit zum Reifen.
Sehr schlecht, wenn sich dann aber auch noch die Magierfraktionen untereinander uneins und zerstritten sind, es anscheinend nicht schaffen, konstruktiv miteinander zu reden, nicht noetige klare, vielleicht auch harte Worte zu nutzen, mit dem Ziel, eine gemeinsame Loesung zu finden. Manchmal mussten verschiedene, gegensaetzliche Ansichten aufeinander prallen, um daraus schliesslich eine neue, bessere Loesung zu erarbeiten. Das war harte Arbeit. Was Greddock dagegen als Aussenstehender beobachtet hatte, war ein fortwaehrendes Laestern aller Magier ueber andere Magier oder deren Vorschlaege. Es gab niemanden darunter, den oder die Greddock nicht irgendein ablehnendes oder veraechtliches Wort hatte hervorbringen hoeren. Das war nicht konstruktiv. Vielleicht waren alle noch von der Tollen Wut beintraechtigt?
Greddock hatte trotzdem versucht, seinen Teil beizutragen, auch wenn er nicht ueberzeugt gewesen war, dass es so und nicht anders gut werden wuerde. Er hatte mit Rat und Tat den Transport des schweren Steins, in den der Incarnoi gesperrt worden war, voranbringen wollen. Er hatte Seile zusammengesucht. Er hatte mit Hammer und Meissel erst den Platz zum Transport geschaffen, Tests gemacht. Drei Maenner mit der Kraft eines Ogers hatten gerade so den Stein einigermassen bewegen koennen. Dann gingen die Seile nach dem Abbruch wieder zurueck, nur um sie dann wieder fuer den naechsten Versuch zusammensuchen zu muessen. Und als es dann los ging, war der Stein irgendwie ganz ohne Greddocks weitere Hilfe ganz ploetzlich transportiert worden. Der Stein, den vorher drei Mann mit der Kraft eines Ogers gerade hatten bewegen koennen. Wie auch immer dies geschehen sein mag.
Greddock war wuetend gewesen, als er als einer von nur zwei Wachen ausserhalb des Rituals jeden Moment erwartet hatte, dass wieder Wutaeugige oder Soeldner angreifen wuerden, die sie zur zweit kaum haetten abwehren koennen. Wutend, dass es dieses stuemperhaft vorbereitete Unterfangen jetzt sein sollte. Deswegen stuemperhaft, weil uebereilt und ohne gemeinsame Klaerung etwas sehr gefaehrliches schnell mal eben gemacht werden sollte. Etwas, das Zeit und Klaerung gebraucht haette. Waere ja nicht das erste mal gewesen, dass so etwas schief geht. Diesmal hatten sie alle einfach nur Glueck gehabt. Die Goetter waren ihnen wohl gewogen gewesen. Das Musste wohl mehr Fortunas als Hanumags Verdienst gewesen sein, ihr Schicksal zum Guten gewandt zu haben. Und dann war seine elendigliche mehrfache Seilsuche auch noch fuer die Katz gewesen. Er hatte spaeter beim zweiten Zurueckgeben der ungenutzten Seile dann aber doch wieder darueber lachen koennen.
Aber wie war es dann dazu gekommen, dass Greddock zufrieden war?
Noch grummelnd und wuetend haette er Leandras und dann vor allem Ignatius beinahe gar nicht zuhoeren wollen. Und dann gab ihm Ignatius ploetzlich diesen Auftrag. Den Auftrag, weitere Kollektoren zu bauen, um jene fuenf zu ersetzen, die vollstaendig zerstoert worden waren und nicht hatten wiederhergestellt werden koennen. Um das Portal fuer die Zukunft zuverlaessig mit viel astraler Energie versorgen zu koennen. Und Ignatius hatte auch fuer Finanzierung dieses bestimmt kostspieligen Unterfangens gesorgt: Adelheid aus dem Hause Orth war daran gelegen. Na sicher war dem Hause Orth daran gelegen. Schliesslich wuerde das Portal vielfaeltige Moeglichkeiten fuer neue Handelswege bieten. Und Adelheid war auch klar, das gute Arbeit gut bezahlt werden musste.
Sicher, die Sache mit der Bezahlung war nicht der Weg, wie auf Dochas Nua gelebt wurde. Das hatte er zu respektieren gelernt. Er konnte die Vorteile fuer die hiesige Bevoelkerung sehen. Und sie versorgten ihn gut hier, es war sehr gemeinschaftlich hier. Er hatte sogar Freunde gewinnen koennen hier. Doch er kam nicht aus Dochas Nuas. Er wuerde die Lebensweise der Staemme nicht misachten, nur weil er selbst Lohn nahm.
In Greddocks Geist nahm das Unterfangen immer mehr Klarheit an. Natuerlich wuerde er die genauen Materialien und Legierungen der Kollektoren feststellen muessen. Er wuerde eng mit Fjonn, dem Schmied hier vor Ort gut zusammenarbeiten. Das hatten sie frueher schon getan. Und Fjonn war ganz erpicht darauf, zu erforschen und zu lernen, wie man die Wunder der Vergangenheit reparieren und neue bauen kann. Und er kannte sich auch mit den vor Ort vorhandenen Materialien aus. Den Baeumen, die Kupfer, Gold und Silber in ihrer Rinde hatten. Buesche, an denen Arcanum zu finden war. Sicherlich wuerde Greddock auch ein weiteres mal in den Nordosten der Insel reisen, zu den Zwergen, die auf Dochas Nua wohnten. Aber diesmal wuerde er warten, bis es Fruehling ist, um dann einen Opnavi zum Reisen zu benutzen. Diese Art des Reisens gefiel ihm sehr, ganz anders als Reisen auf diesen elendiglichen Schiffen. Die Zwerge hier auf Dochas Nua wuerden weitere Materialien und Verarbeitungstechniken kennen. Und was an Materialien hier nicht vor Ort zu finden war, das wuerden sie importieren muessen. Da wuerde Haus Orth sicherlich unterstuetzen.
Wie gesagt, Greddock war zufrieden. Es wuerde ein gutes Jahr werden.

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#43

RE: nach dem RnA 2 (ein Intime- Versuch)

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 09.01.2026 20:51
von dudi • 90 Beiträge

Beim sich Frühstück holen hatte sie die Runde bemerkt. Die so irgendwie akkurat vorgetragene Liste und dazu dann eine Geschichte lockten dann endgültig zum Zuhören.
So hatte leise, um nicht zu unterbrechen, dudi da mit dampfenden Getränk sich einen Platz gesucht. Der rote Becher stand bald neben ihr, während sie Notizen machte.

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#44

RE: nach dem RnA 2 (ein Intime- Versuch)

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 09.01.2026 23:15
von Britta • 12.228 Beiträge

Merhabi war beeindruckt. Torukgar war wirklich gut.

Sie nickte kurz der Frau mit den wunderschönen Haarzöpfen zu und noch einmal allgemein in die Runde. Es war gut, wenn mehr Leute hier saßen, zuhörten, Fragen stellten und Wissen sammelten. Sie würde jeden Einzelnen, der auf Dochas Nua blieb, kennenlernen müssen. Noch war Mortem Tha nicht als Aldermann bestätigt. Die anderen Aldermänner musten zustimmen, zu groß war die Veränderung, um es ohne sie zu machen. Doch sein Stamm war in gewisser Weise Realität.

Ein Teil von ihr war besorgt, Gold und Gewalt hatten diese Fremden alle gezeichnet. Aber auch wenn einige so unglaublich arrogant gewesen waren, dass die Taldopriesterin sie gerne Kopf über in einen Sandhügel geworfen hätte, so gaben viele sich auch Mühe, Respekt zu haben. Kurz nahm sie einen Schluck Kaffee... wie war bloß die Formel gewesen. Irgendetwas mit Heil und Arabicum.

Sie wartete ab auf weitere Fragen oder Aussagen.

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#45

RE: nach dem RnA 2 (ein Intime- Versuch)

in Die Insel der Hoffnung - intime Gespräche 10.01.2026 06:44
von Esmeralda • 1.260 Beiträge

Neugierig beugte sich Esme über die Karte. Sie hatte sie in der Taverne studiert und auch abgezeichnet. Ein Überblick wohin die Wege auf der Insel führen würden, aber wo welche Stämme leben das ist ihr neu und sie überträgt sogleich die Eintragungen in ihre Zeichnung.
Sie will sie bei Gelegenheit noch einmal ordentlich und besser lesbar zeichnen, aber erst einmal tut diese Zeichnung ihren Dienst.
Über die Stämme will sie noch mehr lernen. Sie werden vermitteln müssen, davon ist sie überzeugt. Zwischen Reisenden von außerhalb die hiesigen Sitten zu respektieren, aber auch die Stämme brauchen ein Verständnis für die Welt außerhalb, um sich nicht von Angst vor fremden zu Dummheiten hinreißen zu lassen. Oder wie sie dem Gesandten von Eridion versprochen hatte, sehr einseitige Erzählungen gerade zu rücken. Gut dass sich bei der Frau vom Fischerstamm sogleich viele dafür eingesetzt haben.

Währenddessen hört sie den weiteren Ausführungen zu. Torukgar ist ein guter Erzähler und sie merkt und die Geschichte des Stabs erhellt einige Dinge, die sie noch nicht wusste. Was die Söldner wohl mit dem Stab anfangen werden?

Als sie Dudi bemerkt, nickt sie ihr freundlich zu. Es ist gut, dass Dudi hier ist, vielleicht hat sie noch Dinge zu ergänzen.
"Danke, Torukgar. Das ist eine lehrreiche Geschichte." Sie schaut in die Runde, speziell zu Didi "ich habe zu den Artefakten nichts weiter beizutragen. Ich hätte noch Fragen zu den Stämmen und ein paar Dinge zu den Sigillen, aber Dudi, du hörst immer viel. Weißt du noch mehr zu den Artefakten?"

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