#1

Einblicke

in Forenspiel 2022 02.01.2022 15:58
von Britta • 11.576 Beiträge

Irgendwo in Eridmea

Phileas sah auf die vier Kerzen und ein Stich der Trauer wallte in ihm auf.
wieder vier er seufzte leicht als er sie vor den Altar der Alogrimonde stellte. Er hatte keine Ahnung, ob es irgendeinen Sinn machte, zur eridmeischen Göttin der Wanderschaft zu beten. Aber er wusste auch nicht, was er sonst tun konnte. Die Witwe von Timotius war versorgt worden, ebenso wie seine Kinder. Mehr konnten sie nicht tun. Außer natürlich rausfinden, was passiert war - und beten.

Sanft zündete er die erste Kerze an.
Philemone.
Es war unnötig für sie zu beten. Philemone war eine vollkommen unschuldige Person gewesen. Sie hatte Phillipus Mandrakis nur als Magiermeister gekannt, war nur geschickt worden, weil sie ein gutes Händchen für Magie hatte und so freundlich war, dass man hoffen konnte, dass auch der misstrauischste Schicksalsschmied mit ihr sprechen würde. Phileas war sicher, Philemones Seele war in Eschgals Reich angekommen. Warum auch immer sie dahin gelangt war.

Mit einem tiefen Stich der Trauer aber auch des Stolzes zündete er die zweite Kerze an.
Timotius.
Ein treuer Soldat. Er, Phileas, hatte persönlich ihn dem Mandrakis empfohlen. "er würde sich für euch in Stücke schneiden lassen" hatte er gesagt. Nun...möglicherweise war das passiert. Doch es war wahrcheinlicher, dass er beim Berühren des Monolithen getötet worden war. Kurz verharrte Phileas und dachte über die Absichten seines Herrn nach. Der Mandrake hatte beschlossen, dass man seinen Schüler Aurum stoppen musste. Um jeden Preis. Er konnte nicht zulassen, dass dieser in seinem Wahn und seiner Gier zuließ, dass der Ekkimu unter dem Dach zum Gott wurde. Er, Phileas, hatte die Mannschaft losgeschickt, die einen kleinen heiligen Gegenstand aus dem Tempel der Azel stahl. Das war einfach. Azel war eine erst seit kurzem erwachte Göttin, Kaum ein Jahr alt, Ehefrau des Untotengottes Alexander. Ihre Tempel waren noch im Aufbau, unbewacht. SIE würde bemerken, wenn ein heiliger Gegenstand gegen den Monolithen gedrückt würde, den Monolithen, der als feste Verankerung ihrer göttlichen Macht in der Welt diente. Und so war es auch geschehen. Was auch immer Timotius gemacht hatte (Phileas konnte das nicht wissen) es hatte ERfolg gehabt. Leute waren in Bewegung gesetzt worden, Schicksalsschmiede von einer Azelpriesterin zum Monolithen gebracht worden. Dort mussten sie den Ekkimu finden und dessen Gottwerdung verhindert haben - wie geplant. Philes schauderte leicht. Timotius Sterben war hoffentlich schnell gewesen. Er hatte ein Opfer gebracht, aber ein wichiges. Er hatte die Leute dorthin gelockt, die das Schlimmste hatten verhindern können.
Nachdenklich betrachtete Phileas die dritte Kerze, während er nachdachte, dann stellte er sie auf und entzündete sie.

Gallus.
Der Getreue. Der der mit dem Heiligen und den anderen hätte reden sollen, wenn der Heilige es geschafft hatte. Der, der Aurum die Kehle hätte durchschneiden sollen, wenn die Verstärkung nicht ankam. Derjenige, der...gestorben war? Wie? warum? Hatten Schicksalsschmiede ihn getötet?
Phileas Herr, Phillipus Mandrakis oder auch Odium, wie manche ihn nannten, glaubte dies nicht. Er war überzeugt, dass die Schicksalsschmiede etwas waren, was man "integer" und "rechtschaffend" nannte. Zumindest deren Anführer Mortem Tha. nun, Phileas glaubte das nicht. Mortem Tha war ein Mörder wie sie alle, er würde Odium töten, ihn töten, jeden töten wenn es ihm gefiel. Dieses ganze Gewäsch von zweiter Chance war nichts weitr als ein Trick, eine Lüge. Natürlich wären die drei durch ihn ermordet worden, wenn er herausgefunden hatte, wem sie dienten. Die Auslöschung all derer, die seinem Feind dienten, musste sein Willen sein, auch wenn diese ihm nichts getan hatten. Da ging es einfach um Armeezugehörigkeiten. Mörder töteten Soldaten auch dann, wenn diese eigentlich harmlos oder sogar freundlich waren. Einfach, damit sie schon mal tot waren. Aber seltsamer Weise glaubte ausgerechnet Odium dies nicht. Phileas schüttelte den Kopf. Manchmal war sein Herr seltsam. Naiv? sicher nicht. Aber von anderen Voraussetzungen ausgehend.

Phileas atmete tief durch, seufzte, entzündete die letzte Kerze.
Die Priesterin der Alogrimonde...sie hatte viele Namen gehabt. Eine großartige Spionin - für alle Seiten. Phileas grinste kurz. Am Anfang hatte er es nicht begriffen, dann erkannte er das seltsame Spiel zwischen alten Feinden. Beim ersten Mal hatte er sich gewundert. Odium ließ die Kleine kommen, erklärte ihr, sie müsse kurz warten, er hätte wichtiges zu besprechen. Dann sprach er über Entscheidungen und schickte Leute los, dann erst instruierte er sie. Sie ging...und kurz darauf agierte Hendrik von der ewigen Wacht als hätte er Informationen, die er nicht hätte haben dürfen. Phileas wollte die Verräterin töten, aber Odium verbot es ihn - und kurz darauf kam sie und berichtete ihm brav von dem, was sie bei Hendrik erfahren hatte. Doppelt bezahlt arbeitete sie für beide Seiten. Am Anfang sicherlich ein Spiel von gezielten Desinformationen, dann...etwas anderes. Phileas wusste nicht, wann es sich verändert hatte, aber irgendwann hatte er das Gefühl, dass Odium und Hendrik beide...gezielt mit einander sprachen? Über einen so umständlichen Weg? Weil jeder andere unmöglich war? Phileas grinste noch einmal kurz. Sein Herr hatte die Kleine "einen Briefübergabeort" genannt. Natürlich konnten Hendrik, der Herr der Wacht, und Odium, der Herr der Meuchler, nicht miteinander sprechen. Aber so gelang es ihnen, obwohl sie Feinde waren, manchmal ein gemeinsames Ziel zu erreichen.

Gemeinsames Ziel. Phileas schauderte. Die Angst raubte ihm kurz den Atem. So war es immer, wenn er an IHN dachte. ER der eingesperrt in der Kuppel der Zentralwelt lag. ER der fressen wollte. ALLES. DER VERSCHLINGER. DAS WAS NIEMALS SATT WAR. ER würde ihnen folgen und diese WElt verzehren, sobald er frei kam. Erst die Sterblichen, dann die Götter - und natürlich auch ihn, Phileas, und seinen Herrn Odium. Diesem Ding war es doch völlig egal, ob man für es arbeitete oder nicht. Das wollte ALLES fressen. Sie konnten vielleicht rennen. Hoffen, dass sie schneller waren. Aber...aus irgendeinem Grund hatte Odium beschlossen, dass sei nicht der Weg. Er hatte angefangen, langsam, doch im Laufe der Jahrhunderte immer deutlicher, einen Plan zu schmieden wie man ES umbringen konnte. ENDGÜLTIG. Keine Flucht mehr. Keine Sklaverei. FREIHEIT. Und dann konnten sie gehen. Wohin auch immer. oder bleiben. Wie sie wollten. Es würde neue WEge geben, Wege, die in etwas anderes führten als den Tod. Den eigenen oder den anderer. Kurz versuchte Phileas sich ein solches Leben vorzustellen, aber irgendwie versagte seine Fantasy dabei. Zu lange und zu sehr war sein Herz und sein Geist mit genau einer Frage beschäftigt: wann würde ES kommen und ihn töten?

Phileas atmete tief durch, versuchte sich zu beruhigen. Angst vernebelte den Verstand. Außerdem...vielleicht klappte der Plan Odiums. Phileas verstand ihn nicht. Er verstand nicht, warum Odium sich die Macht der Krone nicht selbst zu eigen gemacht hatte. Natürlich war es klüger, einen anderen zu nehmen. Wenn dieser scheiterte, dann konnte man einen neuen Plan schmieden. Wenn man selbst scheiterte, war es ein sinnloser Heldentot und es gab keine zweite Chance für diese Welt und sich selbst. Trotzdem....sein Herr hatte gesagt, er würde die Antwort kennen...nein, das war die Antwort auf die andere Frage gewesen. Kurz zitterte Phileas. Die Frage war zu dreist gewesen. warum habt IHR nie Seelen gesammelt? warum nutzt IHR die Macht des Banners, von Zehntausenden Seelen nicht? hatte er seinen Herrn gefragt, nein, angebrüllt. Odium musste eines der mächtigsten Wesen der Welt sein...nun gut...hinter Wesen wie Kritos und den anderen Fürsten ohne Land...hinter Hendrik, der älter war und ehemaliger Priester der Schicksalsgöttin....hinter Tha...mh...Phileas überlegte. Wenn er so nachdachte, es gab eine Menge Personen, die mächtiger waren als sein Herr. Älter. vielleicht niemals bessere Zauberer...wobei der Großmeister Demetrius mochte nur ein Mensch sein, aber er war beeindruckend...Phileas seufzte. Konnte es sein, dass sein Herr glaubte, er könnte den Kampf nicht schaffen?

Kurz setze er sich wirklich zurück, erstarrte. Er hatte nie darüber nachgedacht, dass die Macht seines Herrn selbst begrenzt sein könnte. Als Wesen einer anderen Welt vom Fresser selbst ausgewählt um sein Heer zu führen hatte Phileas seinen Hern immer für allmächtig gehalten. Aber das war er nicht, nicht wahr? Er hatte geirrt...gefehlt...Fehleinschätzungen gehabt. So wie die Sache mit der Wacht. Die ewige Wacht behütete Rhyat - und NUR dies. Sein Herr Odium glaubte, man bräuchte sie, um IHN; DEN FRESSER zu vernichten. Also hatte er einen Tötungsbefehl für die drei Offiziere herausgegeben, die die Isolation predigten udn jeden Angriff, jedes noch so kleine Auflösen der Defensive verhinderten. Und er hatte gesagt "nur diese". Und damit enorme Verluste produziert. Und Zweifel. Die Männer fragten sich, warum sie zum Beispiel Hayas von der Wacht unter hohen Opfern gefangen nehmen sollten, um ihn als Lockvogel zu verwenden, wenn man doch auch anders vorgehen konnte. Ihn ausschalten. Und die Festen selbst angreifen. Aber der Befehl Odiums war absolut...zumindest gewesen.

Sein Herr mochte unsagbar jähzornig sein, aber er war niemals grausam gewesen, niemals solange Phileas ihn kannte. Und das war seit Jahrhunderten. Alles hatte einen Zweck, kein Tod wurde aus Lust beschlossen. Odium hatte ihm vor sehr langer Zeit erklärt, dass es Regeln geben musste. IMMER. Natürlich waren sie das, was in dieser WElt böse genannt wurde. Aber selbst sie mussten sich an Regeln halten. Immer. Alogrimonde sei Dank, dass das für alle galt. Eigene Leute und Gegner. Wenn der Herr sagte, sie dürften nun ihre Verluste in vernünftigem Rahmen minimieren, konnte er, Phileas, anders vorgehen um die drei Offiziere zu bekommen. Ja, auch da würden sie Leute verlieren. Aber ohne das absolute 'Schonungsgebot würde es einfacher werden.

er atmete langsam aus, sah den Kerzenflammen zu. Dachte über seinen Herrn nach. Dessen Möglichkeiten. Dessen Beschränkungen. Er war ein König kommender Königreiche. Vom FRESSER selbst ausgewählt, diese Welt ihm zu Füßen zu legen, damit ER sie verzehre. Aus einer Rasse stammend, die als erste DEM FEIND anheim gefallen war. Von diesem selbst gesiegelt. Musste er nicht machtvoll genug sein? Phileas schüttelte den Kopf, befreite sich von diesen Gedanken. Das gehörte jetzt nicht hierhin.


VIER die getötet worden waren. Wie? durch wen? er wusste es nicht. Doch er hoffte von ganzem Herzen, dass Alogrimonde, die Herrin der Wege, Ihre Seelen behüten würde, ihnen Wege zeigen, zumindest drei von ihnen, wie sie der Hölle der Tammuz entkommen würden. Phileas schauderte. Vernichtung war das eine...aber tausende von Jahren gefoltert werden? zerschnitten, zerrissen, verstümmelt um ...was? mit den eigenen Schreien das vergossene Blut wieder gut zu machen? das war so sinnlos...grausam...nun, wie die Götter hier es wohl teilweise waren. Natürlich war der Preis des Lebens am Ende der Tod. Die Seelen mussten aufgelöst werden um neu gewoben ein neues Leben zu spenden. Nichts schlechtes eigentlich. Vielleicht würde seine Seelensubstanz eines Tages einem Kind zum Leben verhelfen, dass ein Bauer wurde. Ein friedliches Leben hatte. Oder ein Barde. Eigentlich ein schöner Traum. Phileas wäre gerne Barde geworden. Natürlich kam das nicht in Frage. Sein Leben war vorgezeichnet gewesen vom Tage seiner Geburt an. Er würde das Handwerk seines Vaters erben so wie dieser vor ihm. Ein Schmied wurde Schmied, ein Todsänger Todsänger, ein König König...so war die Welt nun mal.

Wie es wohl dem kleinen König ging? Rüdegast hatte das Massaker an seiner Familie überlebt vor einigen Jahren. Gut, hatte sein Herr Odium gesagt. Phileas war verwirrt gewesen darüber. schließlich hatten sie die Königsfamilie ermorden sollen und versagt. Aber sein herr hatte erklärt, es sei nicht schlimm. Das Kind war zu klein zur Regentschaft und Isbrand, sein Oheim, wesentlich härter als dessen Bruder, der nun tote König. Ein Mann, der den Krieg würde führen können. Geeignet. Den Einsatz wert. Eine Figur auf dem Brett, die schwach war, war durch eine stärkere ersetzt worden. Und diese dann durch eine noch bessere. Odium hatte gelächelt als er erfuhr, dass die Schicksalsschmiede den alten König Adalbert befreit hatten. GUT! hatte er gesagt. DER ist noch besser, der weiß, was Krieg bedeutet. Und dies war alles, was zählte.

Die Kerzen brannten tiefer und tiefer. Wachs wurde verzehrt, so wie der Krieg tausende verzehren würde. Leben. Seelen. Es gab keine andere Möglichkeit. Die Daevar lagen zwar wie schlafend, die Infizierten waren isoliert, die Welt war besser vorbereitet als die letzten Male, aber der Krieg würde kommen. Und waren sie gut genug vorbereitet?

Ja, sie kannten nun den Feind. DER FÜNFTE DER FÜNF.

Eins hatte DER EINE die FÜNF geschaffen. Aus reiner Freude an der Schöpfung. Und er gab ihnen die Hälfte seiner Macht, so hieß es. Und die ersten zwei schufen Welten voller Freude und der dritte eine Welt, sie zu verbinden. Die Zentralwelt. Die drehende Scheibe. Die Welt der Kuppel. Die Welt der Ursprünge. Dann schuf der VIERTE diese Welt. Eridmea. Eine Welt voller Götter, Meer, Land, Menschen, Elfen, Zwerge...wundervoller Dinge. Eine schöne Welt voller Magie. Bis DER FÜNFTE KAM.

DENN DER FÜNFTE SCHUF NICHTS. ER neidete die Schöpfung seiner Brüder, ER gierte nach ihrer Macht, ER wollte nur eines: FRESSEN. ER war der ALLESVERZEHRENDE. Und Eridmea sein schlüssel. Das Tor zu ANDEREN WElten. Welten, die nicht von den Vieren geschaffen waren. Die Welten der Schicksalsschmiede. Eridmea war das Tor zu ihnen. Und wenn ER das Tor einnahm...was dann? wie eine schwarze Pest würde er sich ausbreiten, Welt um Welt verschlingen, Menschen, Götter, das Leben selbst, unaufhaltsam...am Ende würde es nur noch ihn geben. Und Leere.

Phileas starrte auf die letzten Reste der Kerzen. Sie flackerten schon. Bald würden sie erlöschen. Angst kroch in ihm hoch. Sie schienen ein Vorzeichen der kommenden Tage. Der Tage, wenn die Daevar wieder wandeln würden, die Seelen der Menschen zu fressen. Wenn die Infizierten jagten. Die anderen Könige kommender Königreiche den Krieg brachten, der die Tore aufbrechen und IHN befreien sollte.

Und mit einer Inbrunst, die selten bei ihm war, betete Phileas, den Kopf gesenkt, zu der kleinen Göttin Alogrimonde, die nur einen kampfstab hatte, die Waffe des einfachen Volkes, und einen Dolch, die Waffe der Armen

"Herrin Alogrimonde, Herrin der Wege,
weise ihren Seelen einen guten Weg in die Vernichtung. Bringe sie in das zerrissen werden, doch behüte sie vor den Höllen der Tammuz. Hilf ihnen, ich flehe dich an. Und hilf meinem Herrn, dem Mandrakis, damit er den richtigen WEg findet. Ich verstehe nicht, was er tut. Ich verstehe nicht, warum er glaubt, dass der Heilige etwas tun kann, was ihm verwehrt ist. Aber ich flehe dich an, lass es kein Irrweg sein, kein Irrtum. Lass den Heiligen so stark sein, wie mein Herr glaubt und so integer, wie er annimmt. Lass die Schicksalschmiede ihm zur Seite stehen ...oder ihn ersetzten, wenn es sein muss. Wenn einer von ihnen würdiger ist, größere Möglichkeiten hat, DEN FEIND zu besiegen, so lass seinen Weg den meines herrn und den des Heiligen kreuzen. Auf dass dieser dann DEN FEIND vernichte. Denn sonst ...sonst..."

er brach ab und senkte das haupt. Alogrimonde würde ihn verstehen. Die Kerzen flackerten ein letztes Mal auf, dann erloschen sie. Dunkelheit brach herein. Und Phileas erhob sich. Es war Zeit zu gehen und das Beten sein zu lassen. Die Götter mochten hilfreich sein, aber nur der, der selbst handelte, hatte eine Chance auf den Sieg. Und sie mussten siegen....oder rennen....und es erneut versuchen. Mit einem anderen Helden. In einer anderen Welt. Was blieb ihnen sonst übrig?


zuletzt bearbeitet 02.01.2022 16:01 | nach oben springen


Besucher
2 Mitglieder und 3 Gäste sind Online:
Alyssia, Wieland

Forum Statistiken
Das Forum hat 821 Themen und 38290 Beiträge.

disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 2
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen