Benutzername:
Betreff:


Beitrag:
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
sick
heart
idee
frage
blush
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
oh2
shocked
cool
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Sicherheitsabfrage*
Tippen Sie die Buchstaben hier ein:

 
*Zur Vermeidung von Spam

In Antwort auf

RE: Veigh - und manche Fragen will man nicht beantwortet haben • Absender: Britta, 04.07.2016 22:21

Die Sorgen des Paters waren nur zum Teil berechtigt. Ja, Veigh hatte den Abort genutzt den Alkohol wieder loszuwerden und ein Gegengift zu schlucken, dann hatte er kurz "Luft" an Deck geschnappt. Die Matrosen waren ordentlich und wachsem, man grüßte ihn und behandeltee ihn mit Respekt. Sicherlich hätte er mit einem schnellen Sprung es geschafft ins Wasser zu kommen.

Und dann?

War Jonathan Piräus verrückt?
Wenn er es nicht war - sollte man ihn verkaufen? oder schützen?
Und Marcian? was war mit dem?

Er starrte auf die winzige Knospe an seinem Stab. Sie würde vertrocknen, wenn man den Stab nicht wässerte. Doch selbst, wenn er ihn ins Wasser stellte, war es fraglich, was damit passieren würde.
Ach Herrin, was soll ich nur tun? Wenn er wirklich durch die Zeit gereist ist, scheickt von Pathor... warum? Wird der Chor so mächtig? Willst du, dass ich mit Marcian Geschäfte treibe? Warum ich? Verdammt, ich kann dir im Notfall eine Kehle durchschneiden, wenn ncihts anderes mehr hilft, aber... Strategien?

Er überlegte, seufzte dann. Alogrimonde schätzte es nicht, wenn ihre Priester schwatzten. Wozu hatte sie ihnen Hirn gegeben und Geschick und Humor. Trotzdem hatte er das Bedürfnis nach einem zeichen zu beten, noch einem, um ganz sicher zu gehen. er hatte dieses brennen im Magen, die aufgestellten Haare im Nacken... er schüttelte sich und sah sich um. Gefahr lag in der Luft - aber ging sie von diesem Schiff aus? Kurz suchten seine Augen den Horizont ab, der Jagdnebel kam auf, die Sichel des Mondes war dünn geworden. Morgen war Jagdnacht - und die rötliche Färbung des Nebels versprach Blut.

Eine Matrosin sprach ihn höflich an - eine Küchenhilfe oder so? - sie hatte einen Wasserbecher und einen krug in der Hand und frate ihn, ob er etwas trinken wolle. Veigh nickte ihr zu, nahm dankbar das Wasser. Eins musste man den Leuten lassen, sie waren freundlich und aufmerksam. Kurz überlegte er, ob er ihr sagen sollte, man solle einen Mann auf die Spitze des Masts schicken in den Ausguck, aber dann unterließ er es. Sie sah aus als wäre sie irgedeine Gehilfin auf dem Schiff und sowas machten wahrscheinlich die richtigen Matrosen. Er würde es Marcian sagen und der seiner Mannschaft. Sie schüttete ihm nochmal nach, sah dabei in seine Blickrichtung und schauderte. Er versuchte ein beruhigendes Lächeln. "roter Nebel... ist nicht so außergewöhnlich hier. Es ... muss nicht heißen, dass es Ärger gibt auch wenn viele es als böses Vorzeichen sehen."

Sie sah ihn an und erwiderte trocken: "wenn die Logik stimmt, dann muss der Sonnenaufgang auch nicht heißen, dass der Tag anbricht, nur weil viele das glauben." er sah sie verblüfft an.

"Ich wollte... Deine Intelligenz nicht beleidigen, Mädchen, nur dich ... beruhigen." sie sah ihn an, schnaufte.

"Lieber weiß ich von Gefahren und kann kämpfen oder rennen oder mich drum herum schleichen als beruhigt zu sein - und zu sterben." Sie nickte ihm zu, hob den Krug, sah auf den abermals leeren Becher. Er schüttelte den Kopf. "Danke ich habe keinen Durst mehr." - "Ihr vielleicht nicht, Herr, aber möglicherweise Euer Bäumchen. Wenn Ihr es nicht gießt, wird es vertrocknen, bevor es zu wachsen anfangen kann." Er lächelte. "ich befürchte.. ein Krug wird nicht reichen, um aus diesem alten Stab wieder einen Baum zu machen."

Sie nickte ihm zu. "Wie Ihr wollt, Herr. Vielleicht habt Ihr Recht und es ist eine Verschwendung von kostbarem Wasser und Hoffnung." Mit einer leichten Verneigung drehte sie sich um. Veigh starrte ihr verblüfft nach. Dann auf seinen Stab. Er hatte sich niemals für jemanden gehalten, der Hoffnung für Verschwendung hielt - nur jemand, der sehr vorsichtig mit Hoffnung umging. Aber im Grunde genommen hatte sie Recht. Es würde vielleicht nicht reichen, aber wenn er es nicht versuchte, würde es ganz bestimmt keinen neuen Zweig geben.

Er seufzte und machte sich auf zu Marcians Kajüte. Er war jetzt schon müde und es würde eine lange Nacht werden. Vielleicht sollte er einen eimer mit Wasser auftreiben.


Besucher
0 Mitglieder und 2 Gäste sind Online

Forum Statistiken
Das Forum hat 827 Themen und 38523 Beiträge.

disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen