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RE: der Hafen der Mittelstadt • Absender: , 28.06.2016 00:36

Marcian holte tief Luft ...

"Also gut dann wollen wir mal ... Jonathan wird die Wache nicht rufen würde er das wollen hätte er sie mit gebracht da er bereits weiß was ich dir jetzt anvertrauen werde. Ich diene nicht dem Chor, zumindest gehe ich davon aus. Ich weiß nämlich nicht was der Chor ist. Ich diene aber auch keinem der 18 oder 15? Bin mir da nicht sicher. Veigh ...... das ich das Tabu deiner Göttin kenne ist eines der monumentalen Wissensbrocken die ich über euren also deinen und Jonathans Glauben haben. Pator steht für Wissen und Weisheit ist noch etwas das ich weiß, Tammuz für den Tot des Vergessens derer die echt Mist gebaut haben, das weiß ich weil ich Sankt Mortem begegnet bin und mich deswegen bei Jonathan über Tammuz informiert habe. Und dann müsste ich echt anfangen mit grübeln was ich über das eridmeische Pantheon noch zusammen kriege. Bis zu letzten Jahreswechsel habe ich Eridmea nie betreten. Ich bin KEIN Eridmea, war nie einer und bin hier nicht zur Welt gekommen. Meine Göttin heißt Gaia ... sie ist die Mutter allen Lebens ... ich bin von ihr persönlich berufen und geweiht worden und diene ihr seit ich ein Kind bin. Erst als Diener und Schüler eines Druiden, dann als Knappe auf Wanderschaft ohne Meister nur durch IHRE Führung, dieser Weg war ein Irrweg, SIE bat mich um Vergebung ... Ja Veigh ich sagte Gaia-eine Göttin durch und durch- bat mich persönlich um Vergebung das sie mich Irre führte, der Weg eines Kriegers und in letzter Konsequenz ein Paladin zu dem Knappen werden sollen war für mich der Falsche und ich vergab ihr, schon damals liebte ich sie von ganzem Herzen und wie konnte ich ihr diesen Fehler wo sie ihn doch offen zugab nicht vergeben, und ich wurde einer ihrer Priester, blieb auf Wanderschaft und viele Jahre später wurde ich von ihr zum Hohepriester geweiht. Alle Weihen verlieh sie mir persönlich, ich weiß nicht warum doch so war es. Meine Göttin ist für mich nichts abstraktes ich weiß das es sie gibt, glaube nicht nur, weiß es sicher. Bin ihr begegnet, kenne sie hab mit ihr gesprochen von Angesicht zu Angesicht. Mit ihr diskutiert, philosophiert, Poesie geteilt und ja an manchen Tagen sogar gestritten wie die Kesselflicker. Manch ein klerikaler Kollege der mich zu IHR sprechen hörte war schon dem Herzschlag nahe und suchte Schutz vor dem Blitz der mich mit Sicherheit jeden Moment treffen würde. Er blieb bis zum heutigen Tag aus. Ich diene ihr mit aller Hingabe und Treu die mir zu eigen ist -meine Lebe gäbe ich ohne zu zögern für SIE, aber ich krieche nicht für oder vor IHR. Habe ich nie und das wusste SIE vom ersten Tag an. Unsere Beziehung ist komplex und reich an Ebenen, ich genieße jedes Gespräch mit IHR aufs Äußerste zumal es selten Monologe sind, von persönlichen Treffen ganz zu schweigen. Da diese zugegeben selten sind, wenn auch nicht so selten wie bei den meisten Priestern. Ich glaube ich gebe dir einen Moment das zu verdauen."

Er achtete mir allen Sinnen, natürlichen wie übernatürlichen, wie Veigh reagieren würde. Jonathan hatte Marcian für den Moment fast vergessen, nur fast. Auch auf ihn achtete er aber nur als sekundäres mögliches Problem. Grundsätzlich wusste Jonathan schon was Marcian gerade gesagt hatte, ihm fehlten nur die Details, doch Details waren wichtig. So achtete Marcian auch darauf ob Jonathan nun zum Problem wurde.

Marcian warf eine Blick zum Aquarium und zum Kamin, was er sah schien ihn zufrieden zustimmen. Auch ein kleines Signalhorn und eine kleine Eiche (wie die beim Kapitän) streifte sein Blick als er zwischen Kamin und Aquarium den Blick schweifen lies. Marcian schien der Anblick dieser Dinge zu beruhigen.

Er schaute seinen Besuch an, offen ohne das man sah das er besorgt war das ihm einer oder beide Schaden zufügen konnten.


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